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Panorama Helene Fischer – „Schreckliche Musik mit Bierhallen-Sound“
Nachrichten Panorama Helene Fischer – „Schreckliche Musik mit Bierhallen-Sound“
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16:35 23.11.2018
Sängerin Helene Fischer bei einer ihrer opulenten Shows. Quelle: Felix Hörhager/dpa
London

„Die reichste Sängerin, von der du noch nie gehört hast.“ So titelte der Guardian am Mittwoch auf seiner Webseite. Der Hintergrund: He­lene Fischer (34) wurde vom Magazin ­„For­bes“ auf Platz 8 der meistverdienenden Musikerinnen der Welt gelistet. Offenbar hat man diese Liste in England zum Anlass genommen, sich erstmalig über Helene Fischer zu informieren – und gönnt ihr nun ihren enormen Erfolg nicht.

Die Autorin des Artikels im Guardian nennt sie „schmallippig“, und ihre Musik sei „Bierhallen-Partymusik“. Zwar wird Helene Fischer mit Country-Sängerin Taylor Swift (landete auf Platz zwei der meist verdienenden Musikerinnen) verglichen, allerdings mit dem Zusatz: „Während Swifts Evolution des Pop sie cool gemacht hat, kann nicht genug betont werden, wie wenig Kritikerzuneigung es für Fischers schreckliche Musik gibt.“ Es gibt aber auch Lob für die Weihnachtsshow von Helene Fischer und die Einsicht, dass Kritikerstimmen heutzutage kaum noch Einfluss auf die Meinung der Menschen haben.

Angst vor europäischer Konkurrenz

Weiter heißt es, Helene Fischer sei eine nullachtfünfzehn Frau, die es liebt, die „Beschützerinstinkte“ bei ihrem langjährigen Freund hervorzurufen. Die Briten hoffen sogar, dass sich die ewigen Kontrahentinnen Taylor Swift und Katy Perry verbünden, damit die „starke europäische Konkurrenz“ nicht noch höher in der Liste auftaucht und somit den Status der beiden US-Stars bedroht.

Mit großer Erleichterung stellen die britischen Medien aber auch fest, dass Fischer in einem Interview zuletzt gesagt haben soll, dass sie „keine Ambitionen“ habe, den englischsprachigen Markt zu erobern. Und kommentieren diese Aussage von Helene Fischer mit „Thank Gott“.

Lesen Sie auch: Das denken andere internationale Medien über Helene Fischer.

Von RND/lob/df

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