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Panorama Hugh Hefner soll Fotos und Sexvideos im Ozean versenkt haben
Nachrichten Panorama Hugh Hefner soll Fotos und Sexvideos im Ozean versenkt haben
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13:45 25.11.2018
Der Nachlass von „Playboy“-Gründer Hugh Hefner wird am 30. November versteigert. Quelle: Jenn Ackerman | Staff/Lexington Herald-Leader/dpa
Los Angeles

Ein gutes Jahr nach dem Tod von Hugh Hefner sollen zahlreiche Andenken aus dem Nachlass des „Playboy“-Gründers versteigert werden. Doch nicht alle Erinnerungen an Hefner sind der Nachwelt erhalten geblieben. Wie die britische „Sun“ berichtet habe der Verleger noch zu Lebzeiten dafür gesorgt, dass pikante Dokumente seines Lebens für immer verschwinden.

Seine unter Verschluss gehaltene Sammlung an Sexvideos, Bildern und intimen Nachrichten von Größen des Showbusiness soll Hefner demzufolge im Ozean versenkt haben. Dazu ließ er eigens eine Truhe anfertigen, die neben dem brisanten Material mit Zement gefüllt war.

Hefner habe befürchtet dass die Geheimnisse nach seinem Tod an die Öffentlichkeit dringen, so die „Sun“. Unter den Erinnerungsstücke sollen auch Fotos von Marilyn Monroe und anderen Superstars gewesen sein.

Seiden-Schlafanzug und „Playboy“-Hefte unterm Hammer

Der „Playboy“-Verleger, der das Magazin im Jahr 1953 gegründet hatte, war am 27. September 2017 im Alter von 91 Jahren gestorben.

Am 30. November und 1. Dezember soll in Beverly Hills unter anderem Hefners persönliche Sammlung von „Playboy“-Heften mit einem Schätzwert von 20.000 bis 40.000 Dollar versteigert werden. Eine Wurlitzer-Jukebox aus dem Jahr 1946 mit Platten von Artie Shaw, Frank Sinatra und Lena Horne könnte bis zu 20.000 Dollar einbringen. Hefners erstes „Playboy“-Heft aus dem Jahr 1953 mit Marilyn Monroe auf dem Cover wird auf 3000 bis 5000 Dollar geschätzt.

Auch ein Seiden-Schlafanzug, Hefners Reisepass, eine Lederjacke, Schmuck und andere Gegenstände kommen unter den Hammer. Der Erlös soll der Hugh-M.-Hefner-Stiftung zufließen.

Hefner hatte den ersten „Playboy“ im Jahr 1953 in Chicago herausgegeben. Die Mischung aus Nacktaufnahmen, Artikeln, Interviews, deftigen Herrenwitzen und Tipps für den Umgang mit Frauen veränderte in den folgenden Jahrzehnten nach und nach die Moralvorstellungen der prüden US-amerikanischen Gesellschaft.

Von RND/mkr

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