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Prêt-à-Porter-Schauen: Luftig in den Mode-Frühling

Mode Prêt-à-Porter-Schauen: Luftig in den Mode-Frühling

Die Entwürfe aus Jersey oder seidenartigen Stoffen scheinen zu schwingen, hatten aber dennoch dank aufwändiger Verarbeitung Stand und Struktur. Sanfte Harmonien in Blau, Mattgrün und Schwarz zu Beginn mündeten in eine Explosion von Mustern und Farben.

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So schickt Designer Issey Miyake seien Models in den Modefrühling.

Quelle: Christophe Karaba

Paris. Diagonale oder horizontale Streifen, Hahnentritt, Karo-Strukturen in Apricot, Lila, Elektrisch-Blau oder Gelb waren im Patchwork angeordnet, die Models liefen dazu Zickzack. Dennoch wirkte nichts schrill - auch dank der sportlichen Anmutung der Kollektion.

Die Defilees laufen seit dem vergangenen Dienstag. Bis zum Freitag hatten immerhin schon 34 der insgesamt 96 auf dem offiziellen Kalender gelisteten Häuser ihre Entwürfe für Frühjahr/Sommer 2013 gezeigt. Danach präsentieren die großen, bekannten Marken wie Chanel, Saint Laurent oder Louis Vuitton ihre Kollektionen bis zum Ende der Schauenwoche am kommenden Mittwoch (3.10.). Dennoch gab es auch zu Beginn klangvolle Namen. Nicolas Ghesquière verband am Donnerstag in seiner Schau für Balenciaga Konstruktivismus und Sexyness dank rasanter Schnitte, architektonischer Formen und viel bloßer Haut.

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So schickt Designer Issey Miyake seien Models in den Modefrühling.

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Rochas präsentierte am Mittwoch eine sommerliche Kollektion in frischen Rottönen, zartem Nebelgrau und mit einem hübschen Chrysanthemen-Druckmotiv. Sportswear und feminine Formen trafen dabei zusammen. Lanvin-Designer Alber Elbaz setzte auf tadellose Klassik mit einem Twist. Das "Kleine Schwarze" - Evergreen der Cocktailkleider - oder auch den Abendsmoking mischte er durch asymmetrische Schnitte und Schlitze auf, verstreute auf den Entwürfen hier und da Kristalle und schickte zum Schluss noch eine Reihe kurzer Etuikleider in leuchtenden Farben über den Laufsteg. Sein Credo "Jede Frau möchte ein Star sein" glaubte man ihm sofort.

dpa

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