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Start von NASA-Weltraumwettersonden erneut verschoben

Raumfahrt Start von NASA-Weltraumwettersonden erneut verschoben

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat den Start ihrer jüngsten Weltraumwetter-Mission zum dritten Mal verschoben. Der Start wurde wegen der schlechten Wetterbedingungen am Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida am Samstag auf Sonntag verschoben.

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Kontrollzentrum der Nasa: Mit der Atlas-Rakete will die US-Weltraumbehörde neue Daten über die energiereichen, elektrisch geladenen Elementarteilchen in den Strahlungsgürteln sammeln.

Quelle: Brian van der Brug.

Washington. An Bord einer Atlas-Rakete sind die Zwillingssonden "Radiation Belt Storm Probes" (RBSP). Sie sollen mindestens zwei Jahre lang durch die Strahlungsgürtel fliegen, von denen die Erde umgeben ist. Während dieser Zeit sollen sie neue Daten über die energiereichen, elektrisch geladenen Elementarteilchen in diesen Bereichen sammeln.

Ursprünglich sollte die Rakete bereits am Donnerstagvormittag (MESZ) abheben. Ein Startfahrzeug musste laut Nasa aber noch einmal überprüft werden. Als neuer Termin war dann Freitagvormittag festgelegt worden. Doch auch dieser Termin wurde auf Samstag verschoben. Nun hat die Nasa den Starttermin wieder um 24 Stunden auf Sonntagvormittag (MESZ) verschoben.

dpa

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