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Waldbrand nahe Athen: Gefahr bleibt groß

Brände Waldbrand nahe Athen: Gefahr bleibt groß

Ein großer Waldbrand im Nordosten Athens hat am Samstagmorgen zur vorübergehenden Schließung der wichtigsten Nord-Süd-Autobahn Griechenlands geführt. Zudem wurden mehrere abgelegene Häuser zerstört.

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Die Brnadgefahr ist weiter hoch, denn in Griechenland herrscht extreme Trockenheit mit Temperaturen von mehr als 40 Grad.

Quelle: Alexandros Vlachos

Athen. Von Athen aus waren am Morgen riesige gelbbraune Rauchwolken zu sehen. Im Stadtzentrum kam Asche herunter.

Dutzende Feuerwehrleute und Freiwillige waren im Einsatz. Die Feuerwehr setzte acht Löschflugzeuge und vier Hubschrauber ein, um den Brand unter Kontrolle zu bringen, wie das staatliche Fernsehen (NET) berichtete. Um die Mittagszeit konnte die Feuerwehr die Flammen eindämmen.

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Wild wurde vor den Waldbränden in Sicherheit gebracht.

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"Die Lage ist jetzt unter Kontrolle. Die Gefahr bleibt aber groß", sagte der stellvertretende Feuerwehrchef Panos Panagiotopoulos im Fernsehen. "Wir löschen die letzten Brandherde", sagte ein Sprecher der Feuerwehr der Nachrichtenagentur dpa.

In Griechenland herrscht extreme Trockenheit mit Temperaturen von mehr als 40 Grad. Waldbrände waren auch auf der Insel Euböa und Kefalonia ausgebrochen. Sie wurden jedoch relativ schnell eingedämmt. Die Brandgefahr sei extrem, warnte auch die Zivilschutzbehörde.

dpa

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