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Zwei Tote bei heftigem Taifun vor den Philippinen

Wetter Zwei Tote bei heftigem Taifun vor den Philippinen

Ein mächtiger Taifun hat auf den Philippinen Tausende Menschen in die Flucht getrieben und erste Todesopfer gefordert. "Jelawat" gewann am Dienstag auf dem Weg entlang der Ostküste Richtung Norden sogar noch an Stärke, wie der Wetterdienst berichtete.

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Mit einem improvisierten Boot kämpft sich ein Philippiner durch das überflutete Gebiet.

Quelle: Francis R. Malasig

Manila. Er wirbelte mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 240 Kilometern in der Stunde. Mindestens zwei Menschen kamen nach Angaben der Behörden bei dem Unwetter ums Leben. Die Einsatzzentrale der Katastrophenschutzbehörde war in höchster Alarmbereitschaft. Im Süden des Landes sorgte heftiger Regen für Überschwemmungen.

Ein fünfjähriger Junge wurde von einem umstürzenden Baum erschlagen. Ein 31-jähriger Mann wurde vom Blitz getroffen. Außerdem vermissten die Behörden einen 27-Jährigen in einer überfluteten Stadt im Süden des Inselstaates.

In der südlichen Provinz Zamboanga del Norte mussten etwa 2000 Bewohner in Sicherheit gebracht werden. Dort ging in einer Zone von 800 Kilometern Länge verheerender Regen nieder. Einige Straßen waren nach Erdrutschen gesperrt, teilte die Armee mit. Das Wasser stand bis zu einen Meter hoch. Die Stadt Zamboanga erklärte den Notstand. Damit wurden öffentliche Gelder frei. Nach Angaben von Bürgermeister Celso Lobregat brauchen 9000 Menschen dringend Hilfe.

dpa

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