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Gericht in Mexiko: Präsidentenwahl wird nicht annulliert

Wahlen Gericht in Mexiko: Präsidentenwahl wird nicht annulliert

Die von den linken Parteien angefochtene Präsidentschaftswahl vom 1. Juli in Mexiko wird nicht annulliert.Rund zwei Monate nach dem Urnengang wies das Oberste Wahlgericht am Donnerstagabend (Ortszeit) die Klagen des linken Lagers zurück, dessen Kandidat Andrés Manuel López Obrador dem Wahlsieger Enrique Peña Nieto von der Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI) unter anderem Stimmenkauf im großen Stil vorgeworfen hatte.

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Enrique Peña Nieto hat die Präsidentenwahlen in Mexiko gewonnen.

Quelle: Jose Mendez/Archiv

Mexiko-Stadt. e.

López Obrador hatte unmittelbar nach dem 1. Juli die Wahl angefochten und das Wahlgericht mit zahlreichen Klagen überzogen. Er erreichte, dass die Hälfte der Urnen neu ausgezählt wurde, was seine Niederlage bestätigte. Peña Nieto lag weiterhin klar mit einem Vorsprung von 6,2 Prozentpunkten vor dem linken Kandidaten. Danach hatte López Obrador, ein früherer Bürgermeister von Mexiko-Stadt, Klagen wegen angeblichen Stimmenkaufs und der Parteinahme der Fernsehgesellschaften zugunsten Peña Nietos eingereicht.

dpa

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