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Politik Greenpeace protestiert vor Tankstelle gegen Ölbohrungen in Alaska
Nachrichten Politik Greenpeace protestiert vor Tankstelle gegen Ölbohrungen in Alaska
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11:16 14.09.2012
»Shell raus aus der Arktis!». Quelle: Christian Charisius

Die Bohrungen von Shell gefährdeten das einzigartige Ökosystem in der Region, erklärte Kai Britt, Ölexperte von Greenpeace. Dies sei der Grund der Online-Demo, die am Freitag nur in Hamburg auf öffentlich aufgestellten Bildschirmen zu sehen war. Weltweit hätten sich seit Juni auf einer speziellen Website (www.savethearctic.org) eineinhalb Millionen Menschen als Arktisschützer registriert.

Shell hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Tagen damit begonnen, vor der Westküste Alaskas das obere Segment eines Bohrlochs zu bohren. Derzeit werde noch nicht in tiefer gelegene, ölhaltige Zonen vorgestoßen. Greenpeace fordert ein Ende der Bohrungen und ein Schutzgebiet rund um den Nordpol. "Wir respektieren das Recht eines Jeden, seine Meinung frei zu äußern", kommentierte eine Shell-Sprecherin die aktuellen Proteste. Das Unternehmen sei in Alaska seit mehr als 50 Jahren aktiv.

dpa

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Das Bündnis der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland hat die gewalttätigen Proteste gegen das Schmähvideo über den Propheten Mohammed verurteilt. "Auch Protest braucht einen Rahmen der Vernunft und Gelassenheit, Gewalt in diesem Zusammenhang verurteilen wir", sagte der Vorsitzende Ramazan Ucar am Freitag der Nachrichtenagentur dpa.

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