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Hamburger FDP spricht sich gegen Kompromiss beim Betreuungsgeld aus

Parteien Hamburger FDP spricht sich gegen Kompromiss beim Betreuungsgeld aus

Die Hamburger FDP hat sich gegen das Betreuungsgeld ausgesprochen. Auf ihrem Parteitag am Samstag forderten die Elb-Liberalen die FDP-Bundestagsfraktion auf, dem in der Union ausgehandelten Kompromiss nicht zuzustimmen.

Hamburg. Dieser sieht vor, dass die Eltern zu ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen ihrer zuhause betreuten Kleinkinder verpflichtet werden. In dem mit großer Mehrheit angenommenen Antrag heißt es, das Betreuungsgeld widerspreche dem liberalen Frauenbild. Der Bundestag soll am 18. Oktober über die von der Opposition als "Herdprämie" verspottete Leistung abstimmen.

dpa

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