Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Politik Internetausfall im Bundestag
Nachrichten Politik Internetausfall im Bundestag
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:24 01.03.2017
Im Bundestag sowie in den Abgeordnetenbüros funktionieren die Internetzugänge nicht mehr. Quelle: dpa
Anzeige
Berlin

Ein Sprecher des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sagte dem RND, es habe am Nachmittag eine technische Störung im Bundestag gegeben. Das gesamte Parlament sei offline gewesen und habe kein Internet mehr gehabt. Einen Grund für die Störung, etwa einen Hacker-Angriff, nannte das BSI nicht. „Dafür ist es jetzt noch zu früh.“

„Die letzte E-Mail im Posteingang stammt von 14.24 Uhr, seitdem geht nichts mehr“, sagte der Angestellte eines Abgeordneten dem Spiegel. Das Problem scheint größeren Ausmaßes zu sein: Intern wurde Mitarbeitern des Bundestags offenbar signalisiert, dass mit einer Behebung des Problems am Mittwoch nicht mehr zu rechnen sei.

Nach ersten Erkenntnissen sei ein Server ausgefallen, ein Ersatzserver sei am Abend hochgefahren worden, hieß es aus der Bundestagsverwaltung. Von einem neuen Hacker-Angriff könne aus bisheriger Sicht keine Rede sein. Vielmehr sehe es nach technischen Problemen aus, die von Technikern des Bundestages untersucht würden.

2015 hatte es die bisher größte Cyberattacke auf das deutsche Parlament gegeben. Es dauerte mehr als einen Monat, bis die Rechner wieder einwandfrei liefen.

Von RND/abr/Jörg Köpke/dpa

Die AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry hat in Kiel für ihren geplanten Auftritt keine Bühne gefunden. Die Rechtspopulisten weichen mit der Auftaktveranstaltung zum Landtagswahlkampf nun an diesem Freitag nach Aukrug in den Landgasthof Tivoli aus.

Christian Hiersemenzel 01.03.2017

Wie soll es mit der Europäischen Union weitergehen? Soll sie sich auf den Binnenmarkt konzentrieren oder eine Art Vereinigte Staaten von Europa werden? Die EU-Kommission hat mögliche Szenarien für Europa zur Debatte gestellt.

01.03.2017

Die Syrien-Kommission der UN hat sowohl gegen die Regierung in Damaskus und ihren Verbündeten Russland als auch gegen Rebellen schwere Vorwürfe erhoben.

01.03.2017
Anzeige