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14:53 05.11.2018
Ob alte Menschen mit Hilfebedarf, Menschen mit Behinderungen, von Armut bedrohte Familien, oder chronisch Erkrankte Patientinnen und Patienten – viele sind auf konkrete Hilfen im täglichen Leben angewiesen. Quelle: Christophe Gateau/dpa (Symbolbild)
Kiel

Mit einer neu vereinbarten Dynamisierung und Erhöhung seien die Initiativen vor Ort auch bei wachsenden Bedarfen handlungsfähig. Bisher standen Awo, Caritas, der Paritätische, DRK, Diakonie und Jüdischer Gemeinschaft über den Sozialvertrag jährlich zwei Millionen Euro Landesmittel zur Verfügung, die in viele kleine und kleinste Projekte fließen. Von 2019 bis 2022 wird dieser Betrag jährlich um 125 000 erhöht und ab 2023 mit zwei Prozent dynamisiert.

Unbürokratische und verlässliche Hilfe

"Mit dem neuen Sozialvertrag leisten wir einen wichtigen Beitrag zu schneller, unbürokratischer und vor allem verlässlicher Hilfe", sagte Garg. Ob alte Menschen mit Hilfebedarf, Menschen mit Behinderungen, von Armut bedrohte Familien, oder chronisch Erkrankte Patientinnen und Patienten – viele seien auf konkrete Hilfen im täglichen Leben angewiesen. "Mit der Aufstockung der Mittel und der Dynamisierung stellen wir die soziale Arbeit und die Hilfe zur Selbsthilfe in Schleswig-Holstein auf ein tragfähiges neues Fundament", sagte der Minister.

Von dpa

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