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14:06 01.08.2013
Hamburg

Die IFB Hamburg ist das Nachfolgeinstitut der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt, die nach 60 Jahren in der neuen Bank aufgeht. Sie wird in diesem Jahr bei einem Eigenkapital von knapp 800 Millionen Euro eine Bilanzsumme von rund 5,5 Milliarden Euro aufweisen und beschäftigt gut 200 Mitarbeiter.

Mit der Gründung der Bank soll die Hamburger Förderpolitik verbessert werden, hieß es in der Mitteilung des Senats. Schwerpunkt bleibe auf absehbare Zeit die Wohnraumförderung, für die rund 717 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Die IFB Hamburg werde auch die Programme für Umwelt- und Klimaschutzförderung abwickeln, die sich besonders an Unternehmen richten. Das neue Förderinstitut werde kleinen und mittleren Unternehmen über ihre Hausbanken zudem einen sogenannten Hamburg-Kredit zu günstigen Konditionen bis zu einer Höhe von 500 000 Euro anbieten.

Die Gründung der IFB war im Vorfeld umstritten. Die Handelskammer hatte zum Beispiel angezweifelt, dass es angesichts der guten Finanzierungssituation der Hamburger Wirtschaft überhaupt Bedarf für eine neue Bank gebe.

dpa

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