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Schleswig-Holstein Blicke hinter verschlossene Türen
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07:31 09.09.2018
Besucher gehen durch den Schellfischtunnel in Hamburg. Der Tunnel ist 951 Meter lang und verbindet den Altonaer Bahnhof mit den unterhalb des Geesthangs an der Elbe gelegenen Gleisanlagen, von 1845 bis 1990 wurde er genutzt und kann am Sonntag nur noch am Tag des offenen Denkmals besichtigt werden.  Quelle: Malte Christians/dpa
Kiel/Hamburg

Auch eine ehemalige Pulverfabrik bei Geesthacht im Herzogtum Lauenburg ist dabei. In Lübeck können zahlreiche Wohnhäuser vom Ganghaus in der Altstadt bis zur Art déco-Villa in der Vorstadt St. Jürgen besichtigt werden. Denkmalpfleger, Archäologen und Hausbesitzer erläutern die Geschichte und die Besonderheiten der Gebäude. Von Kiel aus führt eine Busfahrt zu den noch vorhandenen historischen Elementen der zwischen 1830 und 1832 angelegten Chaussee Kiel-Altona.

Historische Verkehrsmittel in Hamburg

In Hamburg etwa werden unter anderem Führungen veranstaltet durch die ehemalige Viktoria-Kaserne in Altona, die noch saniert wird und die als gemeinschaftlich betriebener Ort für Sozial- und Kulturprojekte genutzt werden soll. Auch viele andere Orte sind geöffnet, etwa in der Speicherstadt. Außerdem sind in der Hansestadt historische Verkehrsmittel unterwegs, etwa ein Schnellbus in Bergedorf und eine Barkasse, die zwischen dem Hamburger Hafen und dem Binnenhafen in Harburg pendelt.

Der "Tag des offenen Denkmals" wird seit 1993 jeweils am zweiten Sonntag im September veranstaltet. Ziel ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken. Weitere Infos finden Sie hier.

Von dpa

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