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Schleswig-Holstein Richtig die Meinung sagen
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11:47 25.09.2015
Von Gunda Meyer
Auf der Seite zwei ist bei den Kieler Nachrichten Raum für Meinungsartikel. Quelle: Frank Peter

Kommentar

Sagen, was man denkt. So einfach ist das nicht bei einem Kommentar. Position zu beziehen ist zwar gefragt, die Meinung muss aber auf einer fundierten Argumentation gründen. Vier Zutaten braucht man für das Geheimrezept Kommentar: Man stelle eine These zu einem vorwiegend aktuellen Thema auf, beleuchte die Lage zu diesem Thema, argumentiere dafür oder dagegen und ziehe abschließend ein Fazit. Dafür muss gut recherchiert werden, um – wie bei einer Erörterung – die These glaubwürdig zu stützen.

Glosse

Wie beim Kommentar setzt sich die Glosse mit einem aktuellen Thema auseinander. Bei der Glosse wird jedoch nur ein Detail eines Thema ausgewählt und satirisch sowie überspitzt dargestellt. Das Ende einer Glosse ist oft eine Pointe.

Rezension / Kritik

Lohnt es sich, das Buch XY zu kaufen? Und wie war das Konzert des Künstlers XY? Besprechung vorwiegend kultureller Themen aber auch technischer Neuerungen werden in Kritiken, auch Rezensionen genannt, vorgenommen. Die zu rezensierenden Themen werden beschrieben, analysiert und vom Autoren bewertet. Rezensionen haben zudem einen Service-Charakter, zum Beispiel durch Vermitteln von Informationen zum Spielort oder der Schauspieler in einem Theaterstück.

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Es ist stickig und heiß. Dicht gedrängt warten Dutzende Flüchtlinge auf den Besuch beim Arzt. Beim Ärztlichen Dienst des DRK in der Erstaufnahme der Stadt Neumünster stehen die Menschen Schlange. Und trotzdem müssen sie oftmals Wochen auf einen termin beim Arzt warten.

Kristiane Backheuer 25.09.2015

Mediziner im Land schlagen Alarm: Bis zu vier Wochen und mehr müssten Flüchtlinge warten, bis sie das erste Mal von einem Arzt untersucht werden. „Und die Tendenz steigt noch“, warnte Dr. Hilmar Keppler, leitender Arzt in der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Neumünster.

Kristiane Backheuer 25.09.2015

Es geht ums entdeckende Lernen. Spielerisch und ausprobierend kommen Kinder dabei zu Erkenntnissen – so lautet das Credo von Inge Schwank, Professorin am Seminar für Mathematik und Didaktik an der Universität zu Köln. Wie das in der Praxis funktioniert, hat sie an vier Tagen den Lehrern der privaten Grundschule der Stiftung Louisenlund in Güby gezeigt.

Rainer Krüger 24.09.2015