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Stegner greift Herausforderer an

Aschermittwoch Stegner greift Herausforderer an

Mit scharfen Angriffen auf die anderen Parteien hat die schleswig-holsteinische SPD ihren politischen Aschermittwoch in Marne begangen. Stegner kritisierte unter anderem den Entschluss von Wolfgang Kubicki (FDP) und von Robert Habeck (Grüne), die politische Bühne in Kiel zu verlassen.

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Ralf Stegner, SPD-Fraktions- und Parteivorsitzender in Schleswig Holstein und stellvertretender Bundesvorsitzender der Partei, singt beim politischen Aschermittwoch der Nord-SPD den Song "Hier kommt Kurt".

Quelle: Carsten Rehder/dpa

Marne. Kubicki nannte Stegner einen Paladin - also einen mit besonderer Würde ausgestatteten Ritter. "Was will der weit weg in Berlin?" Der "smarte Robert" (Habeck) sei am Ostseestrand der grüne König. Doch auch er wolle sich "vom Acker machen". Dann sei der arme (Ministerpräsident Daniel) Günther (CDU) ganz allein zuhaus.

Mit einer Gesangseinlage verteidigte Stegner vor den gut 300 Gästen im Hotel "Am alten Bahnhof" gleichzeitig die anvisierte große Koalition in Berlin: "Wir sind auch keine Zwerge, wir haben 'ne Idee. Wir versetzen Berge, wir bleiben SPD", hieß es in einem Refrain. Um zu enden mit einem fast nachdenklichen: "Es kommt sowieso nie so, wie es der Sozi möcht."

Von dpa

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