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Schleswig-Holstein Ehemann getötet: 3 Jahre Haft für Witwe
Nachrichten Schleswig-Holstein Ehemann getötet: 3 Jahre Haft für Witwe
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11:01 29.06.2018
In Lübeck wurde eine Frau wegen Beihilfe zum Mord verurteilt. Quelle: Uli Deck/dpa
Lübeck

Das Gericht in Lübeck sah es als erwiesen an, dass die Witwe die Mordpläne des damals 20 Jahre alten Täters kannte und ihn trotzdem ins Haus gelassen habe, sagte der Richter am Freitag in der Urteilsbegründung. Der Täter hatte im Mai 2006 dem wohlhabenden Geschäftsmann in seinem Haus aufgelauert und ihn mit einem Messer so schwer verletzt, dass er zwei Monate später starb.

Die Witwe, die nach der Tat zunächst behauptet hatte, den Täter nicht zu kennen, hatte im Prozess gestanden, den damals 20-Jährigen vor der Tat mehrere Wochen in ihrem Keller versteckt und am Tattag in das Haus ihres Mannes eingelassen zu haben. Von dem Mordplan habe sie dagegen nichts gewusst. Die Ehelaute lebten zur Tatzeit getrennt in zwei nebeneinanderliegenden Häusern.

Von dpa

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„Ich hab‘ da eine Frage: Ich kenn‘ von früher so ein Gedicht, da kommt Hein drin vor und irgendwas mit Weihnachten. Das haben wir damals in der Schule gelernt. Können sie mir helfen?“ Kloor kann ik dat – tomeist jedenfalls.  Denn wöhl ik so’n beten in’t Nett rüm oder kiek in mien Platt-Schapp na oder ik fraag ok mol de Experten. Dat gifft nämli middewiel veele verscheden Steeden, wo de Plattschnacker Hölp finnen künnt. Ob dat nu üm en Gedicht geiht, üm en wetenschapli Fraag, üm Översetten, üm Texte, üm Arbeitsmateriol, üm Fragen to de Regionolspraak, üm Veranstalten, Förderungen  oder üm de Rechte vun‘e Plattdüütschen. För jedeen Fall gifft dat en Instituschoon oder en Person, de Stütt un Stöhn geven deit.

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