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Schleswig-Holstein Toter Angler vor Schleimünde geborgen
Nachrichten Schleswig-Holstein Toter Angler vor Schleimünde geborgen
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08:12 11.09.2018
Von Frank Behling
Der Seenotrettungskreuzer „Nis Randers“ war an der Suche nach dem vermissten Angler beteiligt. Quelle: Frank Behling
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Kappeln

Zunächst wurde von den Einsatzkräften unmittelbar vor der Schleimündung gesucht, da dort das nur sechs Meter lange Boote vermutet wurde. Da aber über Funk alle in dem Seegebiet befindlichen Schiffe zur Suche aufgefordert wurden, beteiligten sich auch andere Schiffe. 

Gegen 22 Uhr entdeckte dann eine Segelyacht den Angler und sein etwa sechs Meter langes Boot gut zehn Seemeilen östlich der Schleimündung Mitten auf der Ostsee. Der Angler lag leblos in dem Boot. 

Auch Sea King-Hubschrauber beteiligt

Das Minentauchereinsatzboot „Bad Rappenau“ der deutschen Marine wurde von den Seenotrettern zu der Segeljacht geschickt. „Der Arzt des Marinebootes konnte jedoch nur den Tod des Mannes feststellen“, sagte Antke Reemts, Sprecherin der Seenotretter. 

An der Suchaktion waren neben den Rettungskreuzern „Berlin“ und „Nis Randers“ auch das Rettungsboot „Hellmut Manthey“, das Polizeiboot „Falshöft“ und der Zollkreuzer „Schleswig-Holstein“ beteiligt. In der Luft wurden ein Sea King-Hubschrauber und das Ölaufklärungsflugzeug des Havariekommandos eingesetzt. 

Der Angler und sein Boot wurden geborgen und nach Olpenitz eingeschleppt.

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