Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Wirtschaft Google startet Abo-Musikdienst in Europa ohne Deutschland
Nachrichten Wirtschaft Google startet Abo-Musikdienst in Europa ohne Deutschland
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:07 08.08.2013
Das Logo des Internet Konzerns Google fotografiert auf dem Google Campus im Silicon Valley. Quelle: Ole Spata
Mountain View

n.

Für frühe Kunden gibt es bis Mitte September einen Vorzugspreis von 7,99 Euro bzw. Pfund im Monat. Wer später zuschlägt, muss mehr zahlen. Bei anderen Anbieter liegt der Preis meist bei 9,99 Euro. Der neue Google-Dienst trifft auf einen hart umkämpften Markt mit vielen Diensten wie zum Beispiel Spotify, Napster oder Juke.

Google hatte den Abo-Musikdienst im Mai zunächst für die USA vorgestellt. Unter anderem in dem dort angebotenen kostenlosen Probemonat sollen sich laut einem Bericht des Branchenmagazins "Billboard" 250 000 bis 500 000 Kunden angemeldet haben. Das Unternehmen machte bisher keine Angaben zur Nutzerzahl.

Der Dienst ist inzwischen auch in Australien und Neuseeland verfügbar. Die weiteren europäischen Länder sind Belgien, Irland, Luxemburg und Portugal. In Deutschland liegt Google seit Jahren im Streit mit dem Rechteverwerter Gema um Abgaben bei seiner Videoplattform YouTube. Der Internet-Konzern machte keine Angaben dazu, wann der Dienst hierzulande eingeführt werden könnte. "Wir arbeiten daran, unseren Service auch nach Deutschland zu bringen und hoffen, dass er bald auch hier verfügbar sein wird", hieß es lediglich.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Google gibt Nutzern von Smartphones und Tablets mit seinem Betriebssystem Android die Möglichkeit, nach verlorenen oder gestohlenen Geräten zu suchen. Der Internet-Konzern schaltete wie bereits angekündigt den "Android Device Manager" frei, über den sich die automatisch an Google gemeldeten Standorte der Geräte auf einer Karte verfolgen lassen.

08.08.2013

Lichtblick für die gebeutelte Commerzbank: Das Institut hat sich im zweiten Quartal zurück in die schwarzen Zahlen gekämpft und deutlich mehr verdient als erwartet.

08.08.2013

Neues Kapitel in der Debatte um Werkverträge bei Daimler: Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen Dienstleister des Autobauers, weil sie Werkverträge genutzt haben sollen, um Löhne zu drücken.

08.08.2013
Anzeige