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Hamburg macht Fernwärme aus alten Schrankwänden

Energie Hamburg macht Fernwärme aus alten Schrankwänden

Die Stadt Hamburg gewinnt aus altem Holz künftig nicht nur Strom, sondern auch Wärme. In der Müllverwertung Borsigstraße eröffneten Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und führende Vertreter des Vattenfall-Konzerns am Donnerstag die Erweiterung der Biomasse-Anlage von reiner Stromerzeugung auf umweltschonende Kraft-Wärme-Kopplung.

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In Hamburg wird altes Holz zu Strom und Wärme.

Quelle: Christian Charisius

Hamburg. Damit können rechnerisch weitere 15 000 Wohneinheiten in Hamburg mit Fernwärme versorgt werden. Die Umstellung ist Teil der Vereinbarungen zwischen Senat und Energiewirtschaft zur Umsetzung der Energiewende in Hamburg. Bei der Biomasse, die in der Anlage verbrannt wird, handelt es sich um altes Holz aus Dachstühlen, Fenstern, Türen oder Schrankwänden. Bei voller Belastung werden 20 Tonnen Holz pro Stunde verheizt.

dpa

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