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Wissen Kürbis zum Frühstück
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22:00 17.03.2017
Quelle: Foto: Johnny Miller
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Hannover

Kurkuma steuert seine heilende und entgiftende Wirkung bei. Neben seinen entzündungshemmenden Eigenschaften ist es auch die beste Quelle von Betacarotin, die sich unter Lebensmitteln finden lässt. Es hilft beim Entgiften und Stärken der Leber, außerdem unterstützt es das Immunsystem. Zudem verleiht Kurkuma der Hirse einen schönen Goldton.

Hirse muss übrigens sehr gründlich gewaschen werden, da die Körner von einer bitteren Schutzschicht überzogen sind, die den Geschmack beeinträchtigen kann.

Zu diesem Rezept passen Kabocha-, roter Hokkaido- oder Butternusskürbis. Wenn es keinen frischen Zuckermais gibt, kann gefrorener verwendet werden.

So geht’s

Hirse gründlich waschen und in einem mittelgroßen Topf mit fest schließendem Deckel geben. Zwiebeln, Kürbis, Mais, Kurkuma, Salz und Wasser hinzufügen. Umrühren und alles auf hoher Flamme zum Kochen bringen. Topf abdecken, Flamme niedrig stellen und Hirse und Gemüse etwa 30 Minuten kochen – so lange, bis die gesamte Flüssigkeit absorbiert ist. Den Topf vom Herd nehmen und Tamarisoße über das Gericht träufeln. Den Pilaw zehn Minuten durchziehen lassen, dann vorsichtig umrühren. Vor dem Servieren mit ein paar Tropfen Leinsamenöl, Frühlingszwiebelringen, gerösteten Kürbiskernen und Tamarisoße nach Geschmack garnieren.

Wer den Pilaw im Schnellkochtopf zubereiten möchte, gibt alle Zutaten in den Topf und bringt sie auf hoher Flamme zum Kochen. Danach auf niedriger Flamme zehn Minuten kochen.

Zutaten für 6 Portionen: 180 g Hirse, gewaschen und 12 bis 24 Stunden in 480 ml gefiltertem Wasser eingeweicht, 1 mittelgroße Zwiebel, gewürfelt, 400 g Kürbis, geschält und in 2 cm große Würfel geschnitten, 175 g Zuckermaiskörner, ¼ TL Kurkuma, ½ TL Meersalz, 600 ml gefiltertes Wasser, 1 TL Tamarisoße, plus mehr zum Garnieren; zum Garnieren: kalt gepresstes Leinsamenöl, dünn geschnittene Frühlingszwiebelringe, geröstete Kürbiskerne, Tamarisoße

Das Rezept stammt aus dem Buch „Celebrating Whole Food“ der US-Ernährungsexpertin Amy Chaplin, Unimedica, 34 Euro.

Von RND

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