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Nachrichten: Kultur aus der Welt
Pop: 50 Jahre „Sergeant Pepper“
Bunte Truppe: Die Uniformen der Hearts Club Band wirken wie neu, dabei hatte Sergeant Peppers Blaskapelle nur einen Auftritt. Am 30. Mai vor 50 Jahren erschien das Jahrhundertalbum in Deutschland, am 26. Mai war es in Großbritannien erschienen, am 1. Juni folgte Amerika.

Vor 50 Jahren hatten die Beatles die Beatles satt. So nannten sie sich „Sergeant Pepper’s Lonely Hearts Club Band“. Deren „Debütalbum“ erschien am 30. Mai vor 50 Jahren in Deutschland. Es veränderte die Popmusik. Am Freitag, 26. Mai, erscheint eine opulente „Anniversary Edition“.

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„Unreal“-Ausstellung im NRW-Forum Düsseldorf
Das Foto zeigt einen virtuellen Anbau des NRW-Forums in Düsseldorf. Das NRW-Forum in Düsseldorf wagt ein Experiment. Im Obergeschoss wurde für einige Wochen ein virtuelles Museum eingerichtet.

Zombies laufen in der Ferne, Fische schwimmen in der Luft, Menschen purzeln wie Puppen aus der Höhe: Eine junge Künstlergeneration kreiert Kunst im rein virtuellen Raum.

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Kino
Stock und Hut steh’n ihm gut: Winston Churchill (Brian Cox) gibt seine ungefähre historische Größe mit Hilfsmitteln an.

Kriegspremier in dunkler Stunde: In „Churchill“ (Kinostart: 25. Mai) quält sich der Titelheld mit einer schwierigen Entscheidung. Regisseur Jonathan Teplitzky konzetriert sich auf die Tage vor der alliierten Invasion in der Normandie. Ein Kriegsfilm ist das trotzdem nie, dafür das intensive Drama über einen zögerlichen Mann.

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Kino
Lange Haare, scharfer Säbel, kesse Lippe: Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) und die Sternenkundlerin Carina Smyth (Kaya Scodelario).

Johnny Depp segelt noch einmal als Jack Sparrow unterm Totenkopfbanner: „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“. Das ist unterhaltsam, weil der Schauspieler seine Paraderolle auslebt. Aber im fünften Törn auch reichlich innovationsfrei.

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Kino
Liebe ohne Fortune: Faye (Rooney Mara) und BV (Ryan Gosling)

Mehr Kitsch als Kunst: In Terrence Malicks „Song to Song“ schlittern haltlose Figuren von einer prachtvollen Villa zum nächsten schicken Loft. Das Ergebnis sieht eher nach einem bewegten Maklerprospekt für Luxusimmobilien aus als nach einem Drama.

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Kino
Sahen früher ganz anders aus: Hanni und Nanni (Laila und Rosa Meinecke, v. l.)

Kino-Neustart für „Hanni und Nanni“ (im Kino am 25. Mai). Enid Blytons Internatsmädchen haben neue Schauspielerinnen bekommen. Im Film wird viel gewiehert, die Schwestern streben Detlev Buck nach, der mit der Filmserie um die Pferdenärrinnen „Bibi & Tina“ Kinoerfolge feierte.

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Kino
So nett fängt alles an: Andi (Max Riemelt) liest die australische Fotografin Clare (Teresa Palmer) auf und gewährt ihr Obdach.

Für eine junge australische Fotografin wird die Wohnung eines scheinbar netten One-Night-Stands zum Gefängnis. Die australische Regisseurin Cate Shortland schaltet in „Berlin Syndrome“ (Kinostart: 25. Mai) von der Weite der deutschen Hauptstadt um auf klaustrophobische Enge

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„James Bond“-Darsteller
Foto: Roger Moore ist gestorben.

Der aus den „James Bond“-Filmen bekannte britische Schauspieler Roger Moore ist tot. Er sei am Dienstag in der Schweiz nach einem kurzen Kampf gegen eine Krebserkrankung im Alter von 89 Jahren gestorben, bestätigte sein Management.

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