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Nachrichten: Kultur aus der Welt
Filmfestspiele
Filmfans hoffen vor dem Start der Berlinale auf Tickets.

Am Donnerstagabend ist es so weit – die Berlinale beginnt. Weil die begehrten Tickets schnell vergriffen sind, campierten Filmfans in der Nacht vor dem offiziellen Verkaufsstart der Karten vor den Vorverkaufsstellen.

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Ein letztes Mal „Paranoid“
Black Sabbath: Die Urväter des Heavy Metal treten ab

Black Sabbath spielen auch mit fast 70 Jahren noch wie die jungen Götter. Doch jetzt wollen die Altrocker endgültig nicht mehr.

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Weitere Auszeichnung
„La La Land“ – das Musical mit Schauspielerin Emma Stone und ihrem Kollegen Ryan Gosling.

Damien Chazelle ist der jüngste Preisträger des Regiepreises der Directors Guild of America in der Kategorie Spielfilm. Sein Musical „La La Land“ könnte in drei Wochen bei den Oscars 14 Preise gewinnen.

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Sprach-Jury
Um gegen falsche Gerüchte und Propaganda im Netz vorzugehen, haben sich Redaktionen und Internet-Unternehmen zur „First Draft Coalition“ zusammengeschlossen.

Der englische Begriff „Fake News“ schließt nach Ansicht einer Sprach-Jury eine Lücke im deutschen Wortschatz. Deshalb hat sie ihn zum Anglizismus des Jahres 2016 gekürt.

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Filmwettbewerb in Berlin
Schauspielerin Julia Jentsch.

Bei der 67. Berlinale gehen 18 Filme aus aller Welt ins Rennen um den Goldenen und die Silbernen Bären. Die deutsche Schauspielerin Julia Jentsch ist in der internationalen Jury.

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Hollywood protestiert gegen Trump
Die Schauspieler Simon Helberg (links) und Jocelyn Towne demonstrieren bei den SAG-Awards auf dem roten Teppich gegen die Einreisepolitik von US-Präsident Donald Trump.

Hollywood-Stars haben bei der Verleihung der US-Schauspielerpreise gegen das von Präsident Donald Trump verhängte Einreiseverbot für viele Muslime protestiert. In ihren Dankesreden kritisierten Sie den neuen Präsidenten der USA öffentlich.

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Nach schwerer Krankheit
Er wurde berühmt mit „Der Elefantenmensch“ und spielte den Mr Ollivander in „Harry Potter“. Nun ist der britische Schauspieler John Hurt im Alter von 77 Jahren gestorben.

Er war der „Elefantenmensch“ und der Zauberstabmacher Mr. Ollivander in den „Harry Potter“-Filmen. Nun ist John Hurt gestorben. Der Schauspieler kann aber noch einmal auf Großleinwand bewundert werden.

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Aus für „Over the River“
Will nicht für Donald Trump arbeiten: Verhüllungskünstler Christo.

Er verhüllt riesige Gebäude und gerne auch ganze Gewässer: Doch aus Protest gegen US-Präsident Donald Trump stoppt Kult-Künstler Christo ein über viele Jahre geplantes Mega-Projekt in den USA – und nimmt lieber einen Millionenverlust in Kauf.

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