11 ° / 8 ° Regen

Navigation:
Böhmermann: Regierung lässt Ermittlungen zu

Satire-"Schmähgedicht" Böhmermann: Regierung lässt Ermittlungen zu

Die Kanzlerin betont, Meinungs- und Kunstfreiheit seien elementar für die Demokratie. Dennoch macht sie den Weg frei für Ermittlungen gegen Jan Böhmermann. Die SPD wird überstimmt. Ist die Affäre nun ausgestanden?

Voriger Artikel
"Der Staat gegen Fritz Bauer" ist Filmpreis-Favorit
Nächster Artikel
Dominic Raacke: Es gibt zu viele Krimis im Fernsehen

SPD-Chef Sigmar Gabriel, Bundeskanzerlin Angela Merkel (CDU) und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) (von links): Die Bundesregierung hat sich entschlossen, Ermittlungen gegen Jan Böhmermann zuzulassen.

Quelle: Kay Nietfeld/dpa (Archivbild)

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Deutsche Presse-Agentur dpa

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Böhmermanns Schmähgedicht
Foto: ZDF-Redakteure wollen das gelöschte Schmähgedicht von Jan Böhmermann über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in die Mediathek des Senders zurückholen.

Die Bundesregierung hat noch keine Entscheidung zur Strafverfolgung im Fall Böhmermann getroffen. Der Satiriker selbst lehnt eine Unterlassungserklärung wegen seines Schmähgedichts ab. Derweil stärken ihm die ZDF-Redakteure ein wenig den Rücken. Ein ZDF-Gutachten sieht keine Strafbarkeit.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Kultur aus der Welt 2/3