23 ° / 15 ° Regenschauer

Navigation:
Zwischen Politik und Poesie

21. Filmfest SH Zwischen Politik und Poesie

Vier Preise (jeweils dotiert mit 1000 Euro und den begehrten Buddelschiffen als Trophäe) und drei lobende Erwähnungen vergaben die beiden Jurys des 21. Filmfests Schleswig-Holstein zum Abschluss am Sonnabend. Dabei wurden sowohl politisches Engagement als auch poetische Filmgestaltung ausgezeichnet.

Voriger Artikel
Kollegah als großer Imperator
Nächster Artikel
Saitensamt und Hammerflügel

Mie Skjoldemose, Jasmin Luu und Hauke Wendler wurden ausgezeichnet.

Quelle: bos: Björn Schaller

Kiel. Der Filmpreis Schleswig-Holstein, gestiftet vom Verein Filmkultur SH, ging zu gleichen Teilen an den schwedischen Kurzspielfilm „If you leave me now“ von Maria Eriksson und die Kurzdoku „Franzosensand“ von Bettina Nürnberg und Dirk Peuker. Lobend erwähnt wurde „Tilda“ von Katja Benrath. Der erstmals vergebene Dokumentarfilmpreis (gestiftet von Verdi) ging an „Deportation Class“ von Carsten Rau und Hauke Wendler, während der Eröffnungsfilm „Von Bananenbäumen träumen“ von Antje Hubert lobend erwähnt wurde.

Den von den Kiel-Tatort-Produzenten Nordfilm gestifteten Nachwuchspreis erhielt die dänische Filmemacherin Mie Skjoldemose für ihren Kurzfilm „Voxeværk“. Lobend erwähnte die Jury zudem Jasmin Luus Tanzfilm „Different Directions“.
Infos über die Filme auf www.filmfest-sh.de.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr aus Nachrichten: Kultur 2/3