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Mittelmäßige Quote für den Kieler Tatort

8,5 Millionen Zuschauer Mittelmäßige Quote für den Kieler Tatort

Nach den Spitzenquoten der vergangenen Wochen war die Messlatte hoch gelegt. Der „Tatort“ aus Kiel erreichte immerhin eine solide Quote - blieb jedoch unter den Werten der vergangenen drei Jahre.

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Die Kieler Krimi-Episode „Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes“ erreichte am Sonntagabend im Ersten 8,57 Millionen (24,0 Prozent) Zuschauer.

Quelle: Philip Peschlow/NDR/dpa

Kiel. Fortsetzungen scheinen vielen „Tatort“-Fans nicht so recht zu schmecken. Die Kieler Krimi-Episode „Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes“ erreichte am Sonntagabend im Ersten 8,57 Millionen (24,0 Prozent) Zuschauer. Das wäre für andere TV-Sendungen ausgezeichnet, für Deutschlands beliebteste Krimireihe ist es immerhin ein durchschnittlicher Wert. Unter den Folgen aus Kiel war es die schwächste Folge seit gut drei Jahren.

Zuletzt hatten die „Tatort“-Folgen aus Berlin und Niedersachsen Werte um 10 Millionen und 10,5 Millionen erzielt. Der Münster-„Tatort“ hatte Anfang November sogar 13,63 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme gelockt.

Die NDR-Produktion „Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes“ mit Gaststar Lars Eidinger als Serienkiller Kai Korthals knüpfte an einen Borowski-Krimi aus dem Jahr 2012 an. Die Folge hatte kurzfristig einen anderen „Tatort“ mit Til Schweiger ersetzt, der wegen der Pariser Anschläge auf den Januar verschoben worden war.

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KN-online (Kieler Nachrichten)

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Tatort aus Kiel
Foto: Die Rückkehr des stillen Gastes: Der sichtlich verschrammte Kommissar Klaus Borowski (Axel Milberg, rechts) scherzt hier noch mit Serienkiller Kai Korthals (Lars Eidinger, links). Das dürfte nicht von Dauer sein.

Vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für alle Kieler „Tatort“-Fans: Nach den Terroranschlägen von Paris hat das Erste die Ausstrahlungstermine der Krimi-Reihe geändert, und so ist „Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes“ nicht erst an Neujahr 2016, sondern am ersten Adventsonntag ab 20.15 Uhr zu sehen.

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