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Ausstellung zeigt archäologische Funde zur Geschichte Harburgs

Archäologie Ausstellung zeigt archäologische Funde zur Geschichte Harburgs

Bei der bislang größten Stadtkerngrabung in Hamburg haben Archäologen in Harburg rund 36 000 Fundstücke geborgen. Zusammen mit 13 000 Einzelinformationen aus dem Boden geben sie genaue Auskunft über die Geschichte des heutigen Stadtteils vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert.

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Leiter des Archäologischen Museums, Rainer-Maria Weiss.

Quelle: Daniel Reinhardt

Hamburg. Aufgrund von drei Stadtbränden, deren Aschebänder sich im Untergrund erhalten haben, ließen sich die Fundstücke genau datieren, erklärte der Leiter des Archäologischen Museums, Rainer-Maria Weiss. Die Ausgrabungen fanden an der Harburger Schloßstraße statt, deren Lage sich über rund 1000 Jahre nicht geändert hat. Zahlreiche Pilgerzeichen, Waffen, Schmuck, Schuhe und Geschirr sind von Dienstag an in der Sonderausstellung "Ausgegraben. Harburg archäologisch" zu sehen.

dpa

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