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Baltic Sound Attack nahm die Zügel in die Hand

Brückenfestival in Kiel Baltic Sound Attack nahm die Zügel in die Hand

Trotz der grauen Wolken und des unentschuldigten Nichterscheinens der Hamburger Indie-Pop Kombo von Karolina Kingdom ein sehr gut besuchtes Kieler Brückenfestival. Die Bigband Baltic Sound Attack nahm ab 21 Uhr die Zügel in die Hand und sorgte für gute Stimmung.

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Baltic Sound Attack übernahmen spontan die Bühne.

Quelle: Michael Kaniecki

Der erste Eindruck 

Kiel. Die Band bringt alle typischen Bigband-Attribute mit. Saftiger voller Sound, verspielte Details und Laune verbreitende Attitüde vom Fleck weg.

Die Musik 

Der muntere Zwölfer fährt auch auf der kleinen Bühne des Brückenfestivals groß auf. Ob Bass, Keyboard oder Bläser, alle Instrumente spielen sich mal in den Vordergrund und nehmen der Eintönigkeit schon im Anlauf die Luft weg.

Das Publikum

Vornehmlich älteres Semester, vereinzelt junge Leute und Studenten. Auf Bühnentier und Zeremonienmeister Christian Pohlen und seine ansteckende Art gehen aber alle, wenn auch anfänglich noch etwas zögerlich, gerne ein.

Was in Erinnerung bleibt

Die Spielfreude und Herangehensweise von Baltic Sound Attack! Die kräftige Stimme von Christian Pohlen im Verbund mit den Backgroundsängerinnen rundete die toll arrangierten Songs perfekt ab.

Fazit

Wer genüsslich unter freiem Himmel ein Kaltgetränk zu sich nehmen wollte war hier genau richtig und bekam dabei von Baltic Sound Attack einen Hauch von Las Vegas-Showspektakel serviert.

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