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Party-Atmosphäre zu tanzbaren Beats

Blitz-Kritik Neonschwarz Party-Atmosphäre zu tanzbaren Beats

 

Neonschwarz, das Hamburger Hip-Hop-Trio um Marie Curry, Captain Gips und Johnny Mauser, oder auch selbsternannter neonschwarzer Partydampfer, lichtete seinen Anker gen ausverkaufter Kieler Pumpe und feierte mit seinem Publikum politisch motivierte Tracks.

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Neonschwarz bracht die Pumpe in Wallung.

Quelle: Michael Kaniecki

Kiel. Der erste Eindruck 

Die Hamburger brauchten sich vom Fleck weg nicht um Animation bemühen. Die Pumpe war sofort da, hatte immer die passende Reaktion auf die Songs parat und das sollte bis zum Ende so bleiben.

Die Musik 

Die mustergültigen Hip-Hop-Beats wurden gelegentlich vom Bass regelrecht verschlungen. Aber auch gitarrendurchsetzte Beats waren zu hören und spielten sich insbesondere bei den lebensbejahenden Songs wie „Atmen“ in den Vordergrund.

Das Publikum

Turnbeutel- und Mützenträger tummelten sich zuhauf und machten es Neonschwarz einfach, die Party in Gang zu bringen. Verschiedenste Choreographien wechselten sich zu den Songs ab und tauchten die Pumpe mehrmals in ein Händemeer.

Was in Erinnerung bleibt

Die Energie, die Neonschwarz ausstrahlte, wurde vom Publikum aufgenommen und wieder zurückgegeben, sodass sich die positive Stimmung immer mehr hochschaukelte.

Fazit

Neonschwarz boten Party-Atmosphäre zu tanzbaren Beats vom Anfang bis Ende und das Publikum ging leidenschaftlich mit. So und nicht anders soll es sein!

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