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Gregor Meyle im Max

Blitzkritik Gregor Meyle im Max

Der Backnanger Singer-Songwriter Gregor Meyle, gewohnt mit Hut und Brille, brachte auf seiner  „Die Leichtigkeit des Seins“ Tour seine neunköpfige Band mit ins ausverkaufte Kieler Max Nachttheater.

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Gregor Meyle spielte wie auf einem Unlplugged-Konzert.

Quelle: Michael Kaniecki/ Archiv

Kiel. Der erste Eindruck

Der Stecker wurde gezogen. Die große Band interpretiert die Songs wie auf einem Unplugged-Konzert.

Die Musik

Die seichten Songwriter-Pop-Nummern betten Meyle und Band wie auf Watte. Für Ausflüge sorgt die Instrumentenvielfalt, die wiederum Flöten-, Geigen und Klaviersoli bereithalten.

Das Publikum

Vorne stehen die Mitschwenker, weiter hinten die Schmuse- und Kuschelpaare. Selbstverständlich hat Gregor Meyle seine Fans in der Hand, die die animierenden Gesten von Meyle gerne aufnehmen und umsetzen.

Was in Erinnerung bleibt

Meyle legte viel Wert auf Kommunikation zwischen sich und dem Publikum. Kaum ein Song verging ohne unterhaltende Unterbrechung.

Fazit

In einer kleineren Halle wäre die intime Interpretation der seichten Meyle-Songs besser zur Geltung gekommen. Für Fans und Kenner bot der Ansatz jedoch mit Sicherheit ein Konzerterlebnis der seltenen Art.

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