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Nächster Akt im tödlichen Streit

Hörspiel Nächster Akt im tödlichen Streit

Die zehnteilige Hörspielserie „Blauer Planet“, in der Prominente wie Charly Hübner, Sonja Kirchberger, Peter Heppner oder Christoph M. Ohrt sprachen, bedeutete für das Kieler Label hanseklang einen Achtungserfolg in der Hörspielszene.

Kiel. Mit Der Fjord (1) gelang dem hanseklang-Team der bisher größte Wurf, von Hören und Kritikern gefeiert. Nun wird die zweite Folge des dreiteiligen Mystery-Dramas mit Spannung erwartet.

 „Mit Roman Knizka in der Hauptrolle entführt der Dreiteiler in die von Vergangenheit und Gegenwart verzerrte Welt eines Kriegsheimkehrers, der sich in einem tödlichen Bruderkonflikt verliert, um zu erkennen, dass er selbst sein größter Feind ist“, heißt es in der Presse-Info. Hier klingt bereits an, dass es, wie immer bei den Geschichten des unabhängigen Labels, in die Tiefe geht: „Es gibt in Der Fjord kein Gut und Böse, sondern es geht um Menschen“, erläutert Autor, Regisseur und Labelchef Carsten Díaz, der unter dem Autorenpseudonym Hannes Moorhahn schreibt. „Jeder Mensch hat Motive für sein Handeln, deren Bewertung im Auge des Betrachters liegt. Das macht es menschlich und nicht klischeehaft.“

 Der Part von Schauspieler Roman Knizka, der den Filip Johansen spricht, wurde in einem mehrstündigen Take aufgenommen, um eine intensive Atmosphäre zu erzeugen. „Das ist uns sehr gut gelungen“, zeigt sich Díaz zufrieden und lobt einmal mehr sein „fantastisches Team“ Jörg Purfürst und Felix Halbe (Musik), Jens Pfeifer (Produktion) sowie Ric MDot (Artwork): „Sie sind die Säulen des Hauses hanseklang, ich irre nur durch die Räumlichkeiten und sortiere die Möbel.“ Das Crowdfunding zur zweiten Folge läuft bis 31. August.kpb

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