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Regers Anwalt mit dem vollen Griff

Gerhard Oppitz Regers Anwalt mit dem vollen Griff

„Schon mit zwölf habe ich Rudolf Serkins Max-Reger-Einspielung unter Ormandy von 1959 gehört, war sofort begeistert und hab’ mir gedacht: Das möchte ich unbedingt auch mal spielen." Der Brahms-Preisträger Gerhard Oppitz beginnt mit der Rarität in den Philharmonischen Konzerten am 11. und 12. September fohgemut seine Kieler Saison als „Artist in Residence“, in der in Zusammenarbeit mit den Musikfreunden noch ein Kammermusikabend (1. Oktober), Mozart (19./20. März) und ein Solo-Recital (1. April) folgen sollen.

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Freundschaftlicher Plausch am Rande der Probe: Solist und Artist in Residence Gerhard Oppitz (li.) im Gespräch mit Generalmusikdirektor Georg Fritzsch.

Quelle: Manuel Weber
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Ein Artikel von
Dr. Christian Strehk
Kulturredaktion

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