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Eiszeitliche Kunst in Hamburg

Ausstellungen Eiszeitliche Kunst in Hamburg

Ein fast vier Meter hohes Mammut, eiszeitliche Venus-Figuren und Schamanenmasken aus Alaska: Unter dem Titel "Eiszeiten" geben das Archäologische Museum Hamburg und das Museum für Völkerkunde Hamburg von Dienstag an bis zum 14. Mai Einblicke in die Welt der Menschen am Ende der letzten Eiszeit und in den arktischen Regionen.

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Eine Nachbildung eines Mammuts ist in der Ausstellung «Eiszeiten» ausgestellt.

Quelle: Daniel Reinhardt

Hamburg. "Dabei ist es den beiden Museen gelungen, noch nie außerhalb Russlands gezeigte Originale aus der Kunstkammer St. Petersburg nach Hamburg zu holen", sagte Kurator Michael Merkel am Mittwoch in Hamburg. Die am Westufer des Don gefundenen Skulpturen sind aus Elfenbein, Knochen oder Stein geschnitzt und alle zwischen 23 000 und 19 000 vor Christus entstanden.

dpa

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