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Die Suche nach der verlorenen Zeit

Felix Krull am Landestheater Die Suche nach der verlorenen Zeit

Vergänglichkeit, schreibt Thomas Mann drei Jahre vor seinem Tod, sei die Seele des Seins, sie gebe dem Leben Wert und Würde, weil sie Zeit schaffe. In der Inszenierung der Bühnenfassung des Romanfragments Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull am Landestheater, die Sonntag im Slesvighus Premiere hatte, zitiert der Künstler Schimmelpreester die lebenssatte Altersweisheit des Zauberers.

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Der junge Krull (Simon Keel, zwischen Manja Haueis und Uwe Kramer) trifft sein altes Alter Ego (Jürgen Böhm, re.).

Quelle: Henrik Matzen
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