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Günter-Grass-Haus: "Wir wollen keine Gedenkstätte werden"

Literatur Günter-Grass-Haus: "Wir wollen keine Gedenkstätte werden"

Am 20. Oktober stellt das Lübecker Günter-Grass-Haus das neue Ausstellungskapitel "Günter Grass und die Ostsee" vor. Damit setzt das Haus die Tradition fort, jedes Jahr zum Geburtstag des Literaturnobelpreisträgers einen neuen, von den Besuchern der Ausstellung gewählten Aspekt des Werkes von Günter Grass zu beleuchten.

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Jörg-Philipp Thomsa, Leiter des Günter Grass-Hauses, posiert vor einem Zitat.

Quelle: Markus Scholz/Archiv

Lübeck. "Wir wollen auch nach dem Tod von Günter Grass keine Gedenkstätte werden, sondern ein lebendiges Zentrum für Literatur und Bildende Kunst bleiben", sagte der Leiter des Hauses, Jörg-Philipp Thomsa. Dazu gehöre, auch weiterhin das Werk und die Person mit wissenschaftlicher Distanz zu betrachten, sagte er. Grass war am 13. April im Alter von 87 Jahren gestorben.

 

dpa

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