15 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Goldgräber am Cello

Julian Steckel Goldgräber am Cello

Prominenter Gast bei den Kieler Philharmonikern: Julian Steckel zählt zu den feinsten Adressen in der Cello-Zunft. Das weiß die Musikwelt nicht erst seit seinem Gewinn 2010 beim ARD-Wettbewerb in München.

Voriger Artikel
Erwachsenwerden mit "Elise"
Nächster Artikel
"Werner"-Erfinder "Brösel" lässt sich feiern

Der Cellist Julian Steckel will für Martinu werben.

Quelle: Marco Borggreve

Kiel. Spielen wird der passionierte Repertoire-Schatzgräber (einen Echo Klassik gab es 2012 für seine Einspielung der Solokonzerte von Korngold und Goldschmidt) das Erste Cellokonzert von Bohuslav Martinu. Da werden ihm „Kraft ohne Druck, Klugheit ohne Zurückhaltung und Humor ohne Koketterie“ zugute kommen, die ihm die Süddeutsche Zeitung attestiert. Der Schüler von Heinrich Schiff und Boris Pergamenschikow, der zuletzt bei der Geigerin (!) Antje Weithaas studierte, ist inzwischen selber Professor in Rostock.

Eingebunden sind Martinus tänzerische Rhythmen und schwärmerischen Melodien in ein tschechisches Programm mit Dvorák und Janácek – erarbeitet vom Dresdner Dirigent Christoph König erarbeitet. Er ist Chef der Solistes Européens in Luxembourg.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Dr. Christian Strehk
Kulturredaktion

Mehr aus Nachrichten: Kultur 2/3