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Festival Unmarked-Space auf der Lotseninsel

Kappeln Festival Unmarked-Space auf der Lotseninsel

Die Kunst steht am Wegesrand, aber erschließt sich erst mit der Zeit. Gleich nach der Ankunft auf der Lotseninsel schlendern die Passagiere der „Stadt Kappeln“ zum Leuchtturm. Auf der Mauer der Mole stehen schon gut 20 Leute und blicken am Bilderbuchsommerabend auf die Ostsee. Doch beim Flanieren fällt auf: Diese Touristen bewegen sich nicht, sondern sind lebende Skulpturen. Teilnehmer des  Kunstfestivals Unmarked-Space haben sich so inszeniert.

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Mit der langen 20-Minuten-Performance führen die Akteure die Besucher ans Festivalthema heran. Denn das hat bei der sechsten Auflage des Festivals auf der zu Kappeln gehörenden Insel eine lange Vorgeschichte. „Gilgamesh“ heißt es.

Quelle: Rainer Krüger
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