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Kiel ist ein bisschen Verona

Sommer-Oper "Tosca" Kiel ist ein bisschen Verona

Ein riesiges Wagnis mit riesigem Aufwand, belohnt von riesigem Premierenjubel: Tosca hat gezündet. In mediterraner Atmosphäre genossen die Besucher von der extra aufgebauten Tribüne das Stück auf dem Kieler Rathausplatz.

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Husum: Neue Perspektiven, alte Qualitäten

Zauberhaftes Kiel: Die Sommer-Oper Tosca begeisterte das Premierenpublikum.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer

Kiel.   Giacomo Puccinis Thriller, mal pompös und mal intim realisiert von Intendant Daniel Karasek, Generalmusikdirektor Georg Fritzsch und einem starken Sängerensemble (allen voran: Raffaella Angeletti in der Titelpartie), macht sich als allererste Freiluft-Sommeroper vor der Kieler Opernhausfassade bestens. 

"Tosca"-Premiere auf dem Kieler Rathausplatz

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Weihrauch und Kanonschläge, Choraufmärsche und große Stimmen, fiese Typen und sanfte Engel: Kiel, wer hätte das für möglich gehalten, ist seit Sonnabend ein bisschen Verona.

Heute soll die Bühne fertig sein und abgenommen werden: hier Schlossermeister Manfred Seifert (links) und Helmut Blöß, technischer Obernspektor vom Theater Kiel auf der total verregneten Bühne.

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Ein Artikel von
Dr. Christian Strehk
Kulturredaktion

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"Tosca" auf dem Kieler Rathausplatz
Die Stühle für die "Tosca"-Freilichtaufführung werden umnummeriert.

Musik soll ja mathematische Bereiche im Gehirn stimulieren. Ob das stimmt, kann bald das "Tosca"-Publikum beweisen. Die Sitzplätze auf dem Kieler Rathausplatz sind nicht fortlaufend nummeriert.

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