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Kulturbehörde stellt Jüdischen Friedhof Altona vor

Gedenkstätten Kulturbehörde stellt Jüdischen Friedhof Altona vor

Die Hamburger Kulturbehörde stellt heute den Jüdischen Friedhof in Altona für die Nominierung zum Unesco-Welterbe vor. Vor einer Woche hatte der Senat beschlossen, die Aufnahme des Jüdischen Friedhofs in die Welterbe-Liste zu beantragen.

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Grabsteine auf dem Jüdischen Friedhof Altona in Hamburg.

Quelle: Daniel Bockwoldt/Archiv

Hamburg. Der 1611 entstandene Friedhof zählt zu den bedeutendsten jüdischen Friedhöfe der Welt. Seine Einzigartigkeit liegt darin, dass hier sephardische (portugiesische) und aschkenasische (deutsche und osteuropäische) Juden nebeneinander beerdigt sind. Bis zu ihrer Vertreibung im späten Mittelalter lebten sephardische Juden vor allem in Portugal. Danach bildeten sich auch in Hamburg Gemeinden.

dpa

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