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Kunsthalle zeigt "Lost Places - Orte der Photographie"

Kunst Kunsthalle zeigt "Lost Places - Orte der Photographie"

Räume und Orte im Wandel der Zeit sind Thema der Ausstellung "Lost Places" in der Hamburger Kunsthalle. Zu sehen sind von diesem Freitag an bis zum 23. September rund 20 unterschiedliche Positionen zeitgenössischer Fotografen zu diesem Thema.

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Direktor Hubertus Gaßner vor der Hamburger Kunsthalle.

Quelle: Bodo Marks/Archiv

Hamburg. So zeigen Joel Sternfelds dokumentarische Fotografien Orte, die Schauplatz eines Verbrechens waren. Thomas Demand reinszeniert reale Tatorte zunächst als Modell, um sie dann abzulichten. Sarah Schönfeld besucht alte Orte ihrer DDR-Kindheit und fotografiert diese im gegenwärtigen Zustand, wobei sie beide Momente miteinander konfrontiert. Omer Fast erzählt in seiner fiktiven Video-Installation "Nostalgia" die Geschichte illegaler Auswanderer aus drei verschiedenen Perspektiven.

dpa

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