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Kunststätte Bossard rückt Frauen in den Mittelpunkt

Kunst Kunststätte Bossard rückt Frauen in den Mittelpunkt

Die Kunststätte Bossard im Landkreis Harburg rückt in diesem Jahr weibliche Kunst in den Mittelpunkt. Saisonstart ist am 1. März. Für das südlich von Hamburg gelegene Haus bei Jesteburg schufen Johann Michael Bossard (1874-1950) und seine Frau Jutta (1903-1996) fast 6000 Werke aus Bronze, Stein, Holz, Leinwand und Keramik.

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Die Kunststätte Bossard widmet sich dieses Jahr weiblicher Kunst.

Quelle: P. Körner/Archiv

Jesteburg. In Erinnerung an die vor 20 Jahren gestorbene Jutta Bossard-Krull widmen sich zwei Sonderausstellungen vor allem Künstlerinnen der Moderne.

Im Juni wird die Ausstellung "Die Malweiber von Paris - Deutsche Künstlerinnen im Aufbruch" eröffnet. Sie zeigt Werke von Frauen, die um 1900 in der französischen Metropole künstlerische Freiheit und Inspiration für ihr Schaffen suchten. Zu sehen sind Arbeiten etwa von Paula Modersohn-Becker oder Käthe Kollwitz, aber auch von weniger bekannten Künstlerinnen. Vom 24. September an beschäftigt sich dann die Ausstellung "Kunst. Vision. Gemeinschaft." mit der Arbeit und der Rolle von Jutta Bossard-Krull.

dpa

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