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Lindenberg hofft weiterhin auf Solidaritätskonzert

Migration Lindenberg hofft weiterhin auf Solidaritätskonzert

Rockmusiker Udo Lindenberg hofft, dass das abgesagte Solidaritätskonzert zahlreicher Musiker für Flüchtlinge am 4. Oktober in Berlin zu einem späteren Zeitpunkt doch noch stattfindet.

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Lindenberg hofft auf ein Solidaritätskonzert zu einem späteren Zeitpunkt.

Quelle: Matthias Balk/Archiv

Baden-Baden. "Das ist ganz oben auf meiner Wunschliste", sagte der 69-Jährige am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Baden-Baden. "Es wäre eine machtvolle Demonstration unserer Begrüßungskultur", meinte er am Rande des SWR-New-Pop-Festivals. Er sprach von einem "neuen deutschen Sommermärchen", in das das Konzert gut passen würde.

Ein Konzertveranstalter hatte ursprünglich geplant, die Bühne und die Technik von den Feierlichkeiten am Tag der Deutschen Einheit 24 Stunden zuvor zu nutzen. Das sei technisch aber nicht möglich, so der Veranstalter. Der zeitliche Abstand zwischen den beiden Veranstaltungen sei zu kurz. Geplant waren vor dem Reichstagsgebäude Auftritte zahlreicher Musiker, die sich in der Vergangenheit gegen Fremdenfeindlichkeit engagierten. Im Gespräch waren neben Lindenberg unter anderem Herbert Grönemeyer und Peter Maffay.

dpa

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