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Am Ende ist überall Blut...

„Penthesilea“ im Augenblicke Am Ende ist überall Blut...

Viel Blut klebt an den Händen der Protagonisten auf der Bühne im Möbelhaus Dela, wo am Wochenende Heinrich von Kleists seinerzeit nicht unumstrittenes Trauerspiel Penthesilea (1808) in der Inszenierung des Theater Augenblicke Premiere feierte.

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Gefangene im Gesetz des Krieges: Hauptmännin (Tina Galinsky, l. ), Königin Penthesilea (Henriette Krumbeck, 2. von r.) und ihre tapferen Kampfgefährtinnen.

Quelle: Björn Schaller

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Theater Augenblicke beeindruckte mit der Szenenfolge „Liebesleben“ im DELA Möbelhaus
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Auf der von Andi Reßmer karg reduziert als Kneipe hergerichteten Bühne im Kieler DELA Möbelhaus geht es um das immergrüne Thema Liebe. Die Mitglieder des Theaters Augenblicke spielen, ironisch oder bedauernd kommentiert von Kellner und Kellnerin, Liebesszenen aus der Weltliteratur in der „Bar zur Herzbruchklause“, als hätte Shakespeare seine Julia ins Heute gestellt, Gretchen dem Heinrich Faust gerade eben an einer Straßenecke schnippisch - „kann ungeleit nach Haus gehen“ - einen Korb gegeben oder Kleists Penthesilea vor unseren Augen Achilleus im Liebeswahn ermordet.

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