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Sanierung des Mahnmals St. Nikolai liegt im Plan

Denkmäler Sanierung des Mahnmals St. Nikolai liegt im Plan

Sie gilt mit einer Höhe von 142 Metern als Hamburgs höchste Baustelle: Das Mahnmal St. Nikolai. Seit gut einem Jahr laufen die Sanierungsarbeiten, weitere zwei Jahre sind geplant.

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Die Restaurierung des Mahnmals St. Nikolai liegt voll im Soll.

Quelle: Daniel Bockwoldt/Archiv

Hamburg. Die Sanierung liege voll im Zeit- und Kostenplan, teilte das Bezirksamt Hamburg-Mitte am Dienstag mit. Bis 2017 sollen mehr als 9000 Sandsteine gesetzt, 13 000 Ziegelsteine ausgetauscht und 35 Kilometer Fugen erneuert werden.

Die ehemalige Hauptkirche St. Nikolai wurde während der Luftangriffe auf Hamburg 1943 zerstört. Der Turm und die Reste des Kirchenschiffs sollen als Wahrzeichen der Stadt und Mahnmal gegen Krieg und Vertreibung dauerhaft als Ruine erhalten werden.

2011 hatten sich Steine aus der Fassade von Hamburgs höchstem Kirchturm gelöst und waren auf den Gehweg gefallen. Danach wurden Fördermittel in Höhe von 14,2 Millionen Euro eingeworben. Im Frühjahr 2016 soll die Sanierung an der Turmspitze zwischen 90 und 142 Metern fertig sein.

dpa

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