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Santiano: Auf rockender Welle in Kiel

Kieler Woche Santiano: Auf rockender Welle in Kiel

Um mit den Chart-Enterern Santiano auf Kaperfahrt zu gehen, mussten die Kieler-Woche-Besucher auf der Hörn-Bühne nicht die sprichwörtlichen Bärte haben. Die Flensburger Band setzte ihr Shanty-Schlachtschiff unter meist sehr rockige Segel.

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Setzten die Segel in Kiel: Santiano.

Quelle: Peter

Kiel. Nicht nur Seebären waren von den rockigen Shanty-Klängen begeistert, sondern auch manch kleiner Schiffsjungen, der an Papas Hand die Lieder von rauer See, Whiskey-Kneipp-Kuren und dem schmerzlichen Abschied von der Seemannsbraut, die doch eigentlich nur das weite Meer sein kann, mitjohlte.

Tausende Zuschauer drängten am Freitagabend zur Hörnbühne. Sie alle wollten nur eine Band sehen: Santiano, die Chartstürmer aus dem Norden.

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Und mitschunkeln ließ sich zu so rockig wie tanzbar aufgetürmten Sound-Wellen allemal. Santiano erwies sich auch in den fernwehenden Balladen stets auf Kurs mit seinem Publikum, das bis zur Zugabe, der Hymne „Frei wie der Wind“, immer mit an Bord war und auf den rockig kalfaterten Planken mittanzte.

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Eintrittsgeld zur Kieler Woche
Eine überschaubare Menge vor der Hörnbühne feierte den Auftritt von Santiano.

Die Wellen an der Hörn schlugen vor der Kieler Woche hoch: Weniger die des Wassers als die der Diskussion um die Entscheidung, für die Hauptacts ein Eintrittsgeld von fünf Euro (Abendkasse sieben Euro) zu erheben. Auch am Freitag waren sich die Konzertbesucher nicht einig.

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