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St. Pauli Theater mit Hamburger Pegasus-Preis ausgzeichnet

Theater St. Pauli Theater mit Hamburger Pegasus-Preis ausgzeichnet

Das St. Pauli Theater hat am Mittwoch den Pegasus-Preis für Privattheater in Hamburg erhalten. Die mit 35 000 Euro dotierte Auszeichnung wurde den Theatermachern von der Reeperbahn bei der Preisverleihung am Abend im eigenen Haus überreicht.

Hamburg. Der Energiekonzern ExxonMobil vergibt die Ehrung seit 1999 jährlich an eine Privatbühne der Hansestadt. Das damit verbundene Preisgeld soll eine zukünftige Inszenierung ermöglichen, die sonst nicht oder zumindest nicht in der Ausstattung hätte umgesetzt werden können.

Die Jury würdigte die "gelungene Spielzeit" des St. Pauli Theaters, als sie das Haus im Juni als Preisträger bekanntgab. Besondere Anerkennung fanden die drei gesellschaftlich aktuellen Eigenproduktionen, wie die Juroren betonten. Intendant Ulrich Waller habe als Regisseur zwei Stücke des jungen französischen Dramatikers Florian Zeller auf die Bühne gebracht: "Eine Stunde Ruhe" mit Herbert Knaup und Leslie Malton sowie "Der Vater" mit Volker Lechtenbrink. Als drittes Stück hob die Jury "Constellations" von Nick Payne (Regie: Wilfried Minks) hervor.

dpa

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