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Sträter: Vom Tausendsten ins Hundertste

Metro Sträter: Vom Tausendsten ins Hundertste

„Ich bin heute ein bisschen verhuscht“, gesteht Torsten Sträter. Erst wenige Minuten vor seinem Auftritt im ausverkauften Metro ist er dort bahn-verspätet angekommen, hat „noch schnell eine geraucht“ und steht jetzt „etwas verschwitzt“ auf der Bühne, um eigentlich aus seinem neuesten Buch „Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben“ zu lesen.

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Auch nach der Pause parliert sich Sträter, der nicht als politischer Kabarettist gelten will, sondern als „Penis-Witz-Erzähler“, munter unselbstbeherrscht und feinsinnig mehrdeutig durch gegenwärtige Umstände.

Quelle: Björn Schaller
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