8 ° / 4 ° Regenschauer

Navigation:
Udo Lindenbergs "Panik City": Stadt bietet Speicherstadt-Räume an

Musik Udo Lindenbergs "Panik City": Stadt bietet Speicherstadt-Räume an

In die Verhandlungen für Udo Lindenbergs "Panik City" kommt wieder Bewegung. Die Stadt hat dem Musiker einen konkreten Vorschlag für sein geplantes Museum gemacht.

Voriger Artikel
San Francisco Ballet erstmals zu Gast in Deutschland
Nächster Artikel
Schleswig-Holstein Festival im Zeichen des chinesischen Drachens

Lindenberg wünscht sich sein eigenes Museum in Hamburg.

Quelle: C. Charisius

Hamburg. "Ich glaube, das kann jetzt eine runde Sache werden. Wir haben in der Speicherstadt Räume gefunden, die man für das Museum nutzen kann", sagte Kultursenatorin Barbara Kisseler (parteilos) der Nachrichtenagentur dpa. "Die Gespräche werden jetzt über den Sommer hin konkretisiert. Ich gehe davon aus, dass wir das zusammen hinbekommen können", erklärte sie. Über die Finanzierung laufen derzeit noch Gespräche. Das Gebäude gehört der HHLA und könnte dem Museum zu einem günstigen Mietpreis zur Verfügung gestellt werden. Der in Hamburg lebende Deutschrocker hatte seine Pläne für das Projekt schon vor langer Zeit an die Stadt herangetragen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten: Kultur 2/3