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Wilwarin-Festival Es lebe die Vielfalt

Auch die 20. Ausgabe des Wilwarin-Festivals bei Ellerdorf hält reichlich Musikprogramm für jeden Geschmack bereit. Schon am Freitag glänzte es mit reichlich Kontrastprogramm.

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Ein Heimspiel für die Leoniden aus Kiel: das Wilwarin-Festival.

Quelle: Michael Kaniecki

Ellerdorf. Auf der Skate-Stage am Campinggelände konterkariert der strahlende Sonnenschein den Auftritt der Horrorpunker Mutant Reavers, während mit den Leoniden das Wilwarin am frühen Abend zu 1990 oder Iron Tusk das erste Mal überkocht. Auch wenn die Kieler mittlerweile bundesweit die Konzerte füllen, so sind Heimspiele doch stets Garant für klare Punktsiege.

Fidel geht es auf der Main Stage bei Kochkraft durch KMA weiter. Sängerin Lana Van Da Vla fegt zur eigens benannten „Neue Deutsche Kelle“ über die Bühne und die Tanzbeine in der Sandkiste vor der Bühne wirbeln massig Staub auf. Von einer Stimmung in die nächste zu schlingern ist seit jeher die große Stärke des Wilwarin. So rappt zeitgleich die Rostocker Hip-Hop Formation auf dem Second Ground eisern gegen das Establishment und liefert mit Suff die passende Ode an das Feiern.

Anschließend startet das belgische Trio Kapitan Korsakov, wiederum auf der Main Stage, seinen Hardcore-Angriff auf die Trommelfelder und der äußerst rohe Pogo schleift vor der Bühne die Knochen ab. Der Sonnabend hält nicht weniger Vielfalt bereit.

Hier sehen Sie Bilder vom Wilwarin-Festival

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