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Live-News am Morgen, 03.11.2016

Unfall auf der A7 - Drei Verletzte Live-News am Morgen, 03.11.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 03.11.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, haben etwas tolles erlebt, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.04 Uhr: Auf Wiedersehen +++

Für heute machen wir Schluss mit den Live-News und sind Freitag wieder für Sie da. Kommen Sie gut durch den Tag...

+++ 9.58 Uhr: Im Oktober weniger als 500 Flüchtlinge neu im Norden +++

Im Oktober sind erstmals in einem Monat dieses Jahres weniger als 500 Flüchtlinge neu nach Schleswig-Holstein gekommen. Nach dem jüngsten Bericht des Innenministeriums reisten im Oktober 454 Flüchtlinge in das nördlichste Bundesland ein und damit 200 weniger als im September. In den ersten zehn Monaten des Jahres nahm das Land 8856 Schutzsuchende auf. Seit März war die Zahl in jedem Monat niedriger als im jeweiligen Vergleichsmonat des Vorjahres.

Die fast 5900 Plätze in den fünf Erstaufnahmeeinrichtungen in Boostedt, Glückstadt, Kiel, Neumünster und Rendsburg sind derzeit im Durchschnitt zu 18 Prozent ausgelastet. Mit Abstand am höchsten ist die Auslastung in Neumünster mit 52 Prozent. Die meisten Flüchtlinge kamen in diesem Jahr aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, Armenien, Russland und dem Iran. 51 Prozent haben dem Ministerium zufolge eine sehr gute Bleibeperspektive. Von dem als sicher eingestuften Westbalkan kamen 2,8 Prozent (248).

+++ 9.45 Uhr: Die KVG in Kiel beweist Humor +++

Mit einem launigen Spruch begrüßt das Verkehrsunternehmen die neuen Studierenden.

Die KVG beweist Humor.

Quelle: hfr

+++ 9.28 Uhr: Weihnachtsdeko: Was es nicht alles gibt ... +++

+++ 9.17 Uhr: Urteil im Prozess um versuchten Mord erwartet +++

Im Prozess um einen lebensgefährlichen Messerangriff in Lübeck werden die Plädoyers der Verteidiger erwartet. Der 75 Jahre alte Angeklagte hatte zu Prozessbeginn gestanden, im März dieses Jahres mit einem Messer auf einen 73 Jahre alten vermeintlichen Nebenbuhler losgegangen zu sein. Der Angeklagte hatte vermutet, dass das Opfer Jahre zuvor ein Verhältnis mit seiner Ehefrau gehabt haben könnte. Die Staatsanwaltschaft geht von einer verminderten Schuldfähigkeit des Angeklagten aus. Deshalb hatte sie bereits am letzten Verhandlungstag auf Freispruch und Unterbringung in der Psychiatrie plädiert. Ein Urteil soll voraussichtlich noch heute verkündet werden.

+++ 9.08 Uhr: Senioren im niedersächsischen Springe womöglich von Verwandtem getötet +++

Im niedersächsischen Springe ist am Mittwochabend ein Seniorenehepaar im Alter von 82 und 75 Jahren in seiner Wohnung getötet worden. Kurz nach der Tat sei ein 25-jähriger Verwandter der beiden Rentner in unmittelbarer Nähe festgenommen worden, teilte die Polizei in Hannover mit. Die Hintergründe seien noch unklar.

Nach Angaben der Beamten hatten Nachbarn Hilfeschreie aus der Wohnung des 82-Jährigen und seiner Frau in einem mehrstöckigen Mehrfamilienhaus gehört und die Polizei alarmiert. Kurz darauf eintreffende Beamte fanden das Ehepaar leblos vor, ein Notarzt konnten nur noch deren Tod feststellen. Die Ermittler gingen nach einer ersten rechtsmedizinischen Untersuchung von einem „Kapitalverbrechen“ aus, erklärten sie weiter. Nicht näher beschriebene Ermittlungen brachten die Fahnder demnach schnell auf die Spur des 25-jährigen Angehörigen der Toten. Er wurde bereits rund eine Stunde nach der Tat in direkter Nähe zum Tatort festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

+++ 8.59 Uhr: Das bringt der Tag +++

Merkel trifft sich mit Helfern in der Flüchtlingskrise: Rund ein Jahr nach der Hochphase der Flüchtlingskrise trifft sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Helfern bei der Aufnahme und Integration der Menschen. An dem Gespräch im Kanzleramt nimmt auch Innenminister Thomas de Maizière (CDU) teil. Die Bundesregierung hat immer wieder betont, dass die Aufnahme der mehr als 800000 Flüchtlinge im vorigen Jahr ohne die Organisationen und Verbände mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfern nicht zu bewältigen gewesen wäre.

Sicherheit und Kontrolle: Rolle der Geheimdienste im Fokus: Angesichts von Terrorgefahr und einer verschärften Kontrolle starten Experten aus Politik, Wissenschaft und Praxis eine Diskussion über die Rolle der Geheimdienste in Deutschland. In einem prominent besetzen Symposium soll am Donnerstag und Freitag unter anderem über die umstrittene Reform der parlamentarischen Kontrolle der Nachrichtendienste gesprochen werden, über Rechtsschutz gegen Spionage sowie die Zusammenarbeit der Dienste mit anderen Sicherheitsbehörden in Deutschland und auf internationaler Ebene.

BGH verhandelt im Streit um Vorteile für Ryanair in Lübeck: Ein jahrelanger Streit um angebliche Vergünstigungen für die Billig-Fluglinie Ryanair am Flughafen Lübeck beschäftigt den Bundesgerichtshof (BGH). Geklagt hatte der Konkurrent Air Berlin, der Flüge ins nahe gelegene Hamburg im Programm hat. Die Fluggesellschaft will die Hansestadt Lübeck zwingen, die gewährten Vorteile offenzulegen.

Urteil im Streit um „bekömmliches“ Bier erwartet: Im Streit um die Bezeichnung „bekömmlich“ in einer Bierwerbung wird ein Urteil erwartet. Das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart hatte in der vergangenen Woche bereits angedeutet, dass eine Brauerei ihr Bier wohl auch weiterhin nicht auf diese Weise anpreisen darf. Hintergrund ist eine Auseinandersetzung zwischen einer Brauerei aus Leutkirch (Kreis Ravensburg) und dem Verband Sozialer Wettbewerb (VSW) aus Berlin.

Zahl der Organspender weiterhin niedrig: Die Zahl der Organspender in Deutschland liegt weiter auf relativ niedrigem Niveau. Von Januar bis September zählte die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) nach vorläufigem Stand 637 Organspender. Das sind 35 weniger als in den ersten neun Monaten des Vorjahres. In dieser Statistik sind keine Lebendspender berücksichtigt. Mit der zuletzt gesunkenen Bereitschaft zur Organspende beschäftigt sich auch der Jahreskongress der DSO in Frankfurt.

Weinführer Gault&Millau verkündet „Winzer des Jahres“: Wer produziert Deutschlands edelste Tropfen? Der Weinführer Gault&Millau verkündet in Mainz den „Winzer des Jahres“. Weinexperten haben dafür mehr als 13 000 Weine von 1300 deutschen Weingütern geprüft. Im vergangenen Jahr war Peter Jakob Kühn aus dem Rheingau ausgezeichnet worden

Polizistenstreit vor Gericht: Anlegen der Pistole als Arbeitszeit?: Zählt das Anlegen der Dienstwaffe für Polizisten zur bezahlten Arbeitszeit? Zu dieser Frage verhandelt das Oberverwaltungsgericht Münster erneut. Beamte mehrerer Dienststellen hatten gegen das Land Nordrhein-Westfalen als ihren Dienstherren geklagt. Sie wollen klare Regeln durchsetzen, wie die Zeit für das An- und Ablegen von Pistole, Handschellen und Schlagstöcken vor und nach dem Dienst bezahlt wird.

Ex-Fußballer Tim Wiese gibt als „The Machine“ Wrestling-Debüt: Der ehemalige Fußball-Nationaltorhüter Tim Wiese wird erstmals als Wrestler in den Ring steigen. Bei einer Veranstaltung der World Wrestling Entertainment (WWE) in der Münchner Olympiahalle gibt der 34-Jährige sein Debüt als einer von sechs Kämpfern in einem sogenannten Six-Man-Tag-Team-Match. Der ehemalige Torwart des 1. FC Kaiserslautern, Werder Bremen und 1899 Hoffenheim tritt unter dem Kampfnamen „The Machine“ an.

+++ 8.42 Uhr: Einige Glätteunfälle +++

Die Temperaturen um den Gefrierpunkt haben am frühen Morgen die Straßen rund um Kiel rutschig gemacht. Es kam nach Angaben der Regionalleitstelle der Polizei zu einigen Glätteunfälle mit Blechschäden. 

+++ 8.33 Uhr: Darauf ein „Tils“ - Til Schweiger feiert Eröffnung seines Restaurants +++

Der Schauspieler Til Schweiger ist unter die Gastronomen gegangen. Am Mittwochabend eröffnete der 52-Jährige sein erstes Restaurant in Hamburg - mit prominenten Gästen wie Boxer Wladimir Klitschko und Schauspielkollege Fahri Yardim. Offiziell nimmt das „Barefood Deli“ jedoch erst am Freitag den Betrieb auf. „Ich war schon immer gerne Gastgeber und alle haben sich sofort wohlgefühlt bei uns zu Hause“, erzählte Schweiger kurz vor der Eröffnung in der Hamburger Innenstadt.

Das Restaurant soll vieles aus den Filmen und der privaten Welt des Produzenten, Regisseurs und Schauspielers enthalten, zum Beispiel Szenen- und Setfotos aus „Keinohrhasen“, „Kokowääh“ und „Honig im Kopf“. Daneben soll ein eigenes Bier ausgeschenkt werden - das in Bayreuth gebraute „Tils“, das Schweiger bei der Eröffnungsfeier auch Klitschko zum Probieren gab. „Sehr gut“, befand der Boxer.

Til Schweiger (r) und der Sänger Udo Lindenberg lachen bei der Eröffnung des neuen Restaurants "Barefood Deli" von Schweiger.

Quelle: Christian Charisius/dpa

+++ 8.22 Uhr: Verteidigungsministerin beim Grünkohlessen der Unternehmensverbände in Kiel +++

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hält in diesem Jahr die Festrede beim traditionellen Grünkohlessen der Unternehmensverbände von Schleswig-Holstein und Hamburg. Zu der Veranstaltung im Kieler Schloss werden heute (18.30 Uhr) gut 400 Persönlichkeiten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens erwartet. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) wird dort ein Grußwort sprechen. Der UVNord vertritt über seine Mitgliedsverbände mehr als 42000 Unternehmen im Norden.

+++ 8.13 Uhr: Noch ein Blitzer +++

An der B404 aus Richtung Bad Segeberg soll in Kiel kurz vor der Brücke eine Radarfalle stehen. Dort sind max. 60 km/h erlaubt.

+++ 8.05 Uhr: Wir erinnern an Charles Bronson +++

Charles Dennis Buchinsky war ein insbesondere in den 1970er-Jahren international populärer US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „Spiel mir das Lied vom Tod 1968“, „Ein Mann sieht rot“ 1974). Geboren wurde er am 3. November 1921 in Ehrenfeld, Pennsylvania in den USA. Bronson starb am 30. August 2003 mit 81 Jahren in Los Angeles, Kalifornien. Dieses Jahr wäre er 95 Jahre alt geworden.

+++ 7.49 Uhr: Achtung Blitzer in Kiel +++

Am Sophienblatt soll stadtauswärts in Höhe der Versicherung eine Radarfalle stehen. Dort sind max. 50 km/h erlaubt.

+++ 7.38 Uhr: Unfall auf der A7 - Drei Verletzte +++

Bei einem Unfall am Mittwoch gegen 19.50 Uhr auf der A7 in Richtung Flensburg zwischen Neumünster-Mitte und Nord wurden drei Menschen verletzt. Aus bisher ungeklärter Ursache waren zwei Pkw zusammengestoßen, teilte die Berufsfeuerwehr Neumünster mit. Zunächst hieß es, so ein Sprecher, dass Personen eingeklemmt seien. Mit zwei Rüstwagen machten sich die Einsatzkräfte auf den Weg zur Unfallstelle. Dort stellte sich heraus, dass bereits alle Insassen die Pkw verlassen hatten. Sie kamen ins Krankenhaus. Der Verkehr staute sich über Neumünster-Süd hinaus. 

+++ 7.27 Uhr: Weltberühmter russischer Clown Oleg Popow ist tot +++

Er begeisterte Millionen und war einer der bekanntesten Zirkusartisten: Oleg Popow. Der 86-Jährige starb am Mittwochabend während einer Tournee im südrussischen Rostow am Don, wie russischen Agenturen berichteten. Wie es hieß, war Popow am Abend vor dem Fernseher friedlich eingeschlafen.Oleg Konstantinowitsch Popow galt als einer der letzten Großen unter den Zirkusartisten. Er verkörperte in der Manege die Figur des „Iwanuschka“, einem Pendant zum deutschen Hans im Glück. Sein Kostüm war weltbekannt: Eine karierte Mütze mit einer blonden Perücke, dazu eine schwarze Samtjacke und eine rote Fliege. Popow studierte an der Staatsschule für Zirkuskunst in Moskau, nachdem er eine Lehre zum Schlosser abgebrochen hatte.Anfang der 50er-Jahre tingelte er durch die Provinz, eher er es 1955 zum Moskauer Staatszirkus schaffte. Dort schaffte er es als Hauptclown schnell bei den Auslandstourneen zu internationalem Ruhm.Zu seinen schönsten Ehrungen gehört der Goldene Clown, den Oscar der Zirkuswelt erhielt er 1981 in Monte Carlo. In seiner Heimat war er schon 1969 mit dem Titel „Volkskünstler der Sowjetunion“ geehrt worden. Seit 1991 lebte Popow im fränkischen Egloffstein, reiste aber immer wieder zu Gastauftritten in seine russische Heimat. Selbst im hohen Alter zog es ihn immer wieder in die Manege.

Oleg Popow ist gestorben.

Quelle: Horst Ossinger/dpa

+++ 7.14 Uhr: Terrorverdächtiger in Berlin festgenommen +++

Beamte des Berliner Landeskriminalamtes haben am Mittwochabend einen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, Mitglied einer ausländischen terroristischen Vereinigung zu sein. Bei dem Mann handelt es sich nach dessen Darstellung um einen 27-jährigen Syrer, teilte die Polizei über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Er sei in einer Wohnung in Berlin-Schöneberg festgenommen worden und halte sich seit 2015 in Deutschland auf.

Die weiteren Ermittlungen führt die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe, die sich voraussichtlich heute dazu äußern wird. Nach Informationen von „Focus Online“ gelte der Festgenommene als hochgefährlich. Es werde in Berliner Sicherheitskreisen von einem „zweiten Dschaber al-Bakr“, der möglicherweise einen Anschlag auf einen Berliner Flughafen geplant hatte, gesprochen. Der Hinweis, der zur Festnahme des Syrers in Berlin geführt habe, sei von einem ausländischen Nachrichtendienst gekommen.

Nach Informationen der „Welt“ (online) solle es sich bei dem Festgenommenen um den in Tunesien geborenen Ashraf Al-T. handeln. Der 27-Jährige sei zusammen mit einem mutmaßlichen Komplizen deutscher Herkunft und gleichen Alters über einen längeren Zeitraum observiert worden. Wie konkret mögliche Anschlagspläne des Verdächtigen waren, sei noch unklar, sagte ein Ermittler der „Welt“. Dies solle durch Auswertung der Kommunikations-Geräte des 27-Jährigen geklärt werden.

+++ 7.06 Uhr: Tierische Einwanderer - Mehr als 200 Nandus in Norddeutschland gezählt +++

Mehr als 200 wilde Nandus leben im Grenzgebiet zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Das hat die Herbstzählung der Arbeitsgruppe Nandu-Monitoring des Landes Mecklenburg Vorpommern ergeben. Es handelt sich um die größte bisher ermittelte Population von Nandus zwischen den beiden norddeutschen Bundesländern. „Eine Bestandsgröße, die ernst zu nehmen ist“, sagte Frank Philipp, Nandu-Beauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern und Leiter der Arbeitsgruppe. Das Verbreitungsgebiet der exotischen Einwanderer reiche jetzt über rund 150 Quadratkilometer mit dem Schwerpunkt um die Dörfer Schattin und Utecht östlich des Flusses Wakenitz und des Ratzeburger Sees.

Ende der 1990er-Jahre waren einige der bis zu eineinhalb Meter großen Vögel einem Züchter in Schleswig-Holstein entkommen. Seither breiten sich die Nandus aus.

Quelle: Jens Büttner/dpa

+++ 6.53 Uhr: Guten Morgen! +++

Es ist derzeit kalt bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Wer mit dem Rad zur Arbeit fahren will, sollte Handschuhe anziehen. Autofahrer müssen die Scheiben kratzen. Später kommt die Sonne raus, und es wird etwas wärmer.

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