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Live-News am Morgen, 04.10.2016

"A" ist auf der Förde Live-News am Morgen, 04.10.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 04.10.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.04 Uhr: Tschüss +++

Wir beenden die Live-News an dieser Stelle und sind Mittwoch wieder für Sie da.

+++ 9.58 Uhr: Senat überweist drei Millionen Euro an falschen Bezirk +++

Hamburgs Senat hat über Jahre hunderttausende Euro an den falschen Bezirk überwiesen. Laut einer Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der Linken wurden seit 2011 für den Straßenbau in Wilhelmsburg gedachte 500000 Euro jährlich statt an den Bezirk Mitte an den Bezirk Harburg überwiesen - insgesamt drei Millionen Euro, teilten die Linken am Montag mit. Eine Rücküberweisung sei jedoch nicht geplant. „Die zuständige Behörde hat mit den betroffenen Bezirksämtern Hamburg-Mitte und Harburg einvernehmlich festgelegt, dass für den zurückliegenden Zeitraum keine Verrechnung erfolgt“, heißt es in der Senatsantwort.

Grund für die irrtümliche Überweisung des Geldes an den Bezirk Harburg war nach Senatsangaben, dass Wilhelmsburg zwar seit 2009 zum Bezirk Mitte gehört, dies sich seit 2011 jedoch irrtümlich nicht in Zahlungen niedergeschlagen habe. Mit dem Haushalt 2017/18 werde wieder der veränderte Schlüssel eingesetzt. „Dass der Senat sechs Jahre lang nicht merkt, wohin er Millionenbeträge überweist, ist schon ein Hammer“, erklärte der Linken-Bürgerschaftsabgeordnete Mehmet Yildiz. „Aber dass er dann nicht mal in der Lage ist, seinen Fehler wieder gut zu machen (...) - da kann man schon von einem Skandal sprechen.“

+++ 9.52 Uhr: Studierende im Norden müssen immer mehr für Wohnungen zahlen +++

Studierende auf Wohnungssuche im Norden müssen für ihre Bleibe mehr Miete zahlen als noch vor ein paar Jahren - und die Preise werden weiter steigen. Das hat eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des Deutschen Real Estate Funds ergeben. Doch im Vergleich zu anderen Städten liegen Hamburg und Kiel bei der Preisentwicklung noch im Mittelfeld, sagte der Leiter der Studie, Michael Voigtländer. Rund 37 Prozent mehr Miete mussten Hochschüler 2016 in Berlin abdrücken als noch vor sechs Jahren. In Hamburg waren es 15,6 Prozent und in Kiel 16,5 Prozent.

+++ 9.39 Uhr: THW-Manager beklagt mangelnde Solidarität im deutschen Handball +++

Rekordmeister THW Kiel vermisst die Solidarität im deutschen Handball und sorgt sich um den Status der Bundesliga als stärkste Liga der Welt. „Dafür bedarf es in Deutschland ein Stück weit auch einer Solidargemeinschaft. Und die haben wir im Moment leider nicht“, sagte THW-Geschäftsführer Thorsten Storm. Indirekt rät Storm zu einem Verzicht auf Einsätze im Nationalteam, wie es schon THW-Akteur Christian Dissinger getan hat. „Wir müssen - und damit meine ich besonders unsere Spieler - egoistischer die Ziele des THW Kiel verfolgen. Uns wird niemand helfen“, betonte Storm. „In erster Linie muss es um unsere Gemeinschaft hier in Kiel gehen. Um den Verein, der auch unser Arbeitgeber ist. Den müssen wir schützen. Dann erst kommen andere sportliche Themen wie die Nationalmannschaften.“ Ein Schritt in die richtige Richtung wäre die Erhöhung der Kadergröße von derzeit 14 auf 16 in einer Partie einsetzbare Spieler. Dieser Plan war allerdings bei der jüngsten Ligaversammlung im Juli abgelehnt worden.

+++ 9.30 Uhr: KVG-Busse fahren Umleitungen +++

Wegen der Vollsperrung des Seekoppelwegs an der Einmündung zur Rendsburger Landstraße fährt die Linie 5 eine Umleitung über den Speckenberger Weg und den Russeer Weg. Es wird eine Ersatzhaltstelle für die Haltestelle" Seekoppelweg" in Richtung Marienlust kurz vor der Einmündung zum Seekoppelweg eingerichtet.

Der Exerzierplatz wird wegen der Baltic Horse Show gesperrt. Die Linien 100 und 101 müssen ab heute (20 Uhr) bis Sonntag (19 Uhr) zwischen Ziegelteich und Kleiner Kuhberg andere Strecken fahren.

Richtung Mettenhof/Melsdorf:

Ab Haltestelle „Opernhaus” weiter Rathausstraße - rechts Exerzierplatz zur Haltestelle „Dammstraße” der Linie  51  - an der Ampel links Exerzierplatz - rechts in den Kronshagener Weg - weiter wie Linie zur Haltestelle „Wilhelmplatz“.

Richtung Hbf./Heikendorf/Laboe:

Ab Haltestelle „Wilhelmplatz” weiter Kronshagener Weg - dann rechts Hermann-Weigmann-Straße - links Schützenwall / Exerzierplatz - rechts zur Haltestelle „Dammstraße” der Linie  51 - links Rathausstraße - weiter wie Linie.

Die Haltestelle "Exerzierplatz" wird nicht angefahren.

+++ 9.17 Uhr: Achtung Blitzer in Kiel +++

Am Ellerbeker Weg soll stadtauswärts in Höhe der Bäckerei ein Blitzer stehen. Dort sind max. 30 km/h erlaubt.

+++ 9.10 Uhr: Das bringt der Tag +++

Internationale Afghanistan-Konferenz startet in Brüssel: In Brüssel beginnt eine zweitägige internationale Afghanistan-Konferenz. Spitzenvertreter aus rund 70 anderen Ländern wollen dabei ein neues Unterstützungspaket für den afghanischen Staat und seine Bürger schnüren.

EU-Parlament stimmt über Klimavertrag ab: Im Beisein von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon stimmt das Europaparlament über den Weltklimavertrag ab. Die EU-Staaten haben den Weg für eine Ratifizierung durch die EU bereits vergangene Woche frei gemacht.

Bundestagsabgeordnete nach monatelangem Besuchsverbot in die Türkei: Sieben Abgeordnete aus allen Bundestagsfraktionen brechen heute zu einer dreitägigen Reise in die Türkei auf, bei der sie deutsche Soldaten auf der Luftwaffenbasis Incirlik besuchen werden. Die türkische Regierung hatte einen solchen Besuch wegen der Armenien-Resolution des Bundestags monatelang untersagt.

Neues Smartphone von Google erwartet: Von Google wird ein neues Smartphone erwartet. Laut zu früh veröffentlichten Informationen bei zwei Online-Händlern kommt das Gerät mit dem Namen „Pixel“ in zwei Größen auf den Markt.

Zweiter Verhandlungstag im Prozess gegen Ex-Agent Mauss: Vor dem Bochumer Landgericht wird der Prozess gegen Ex-Geheimagent Werner Mauss fortgesetzt. Der 76-Jährige soll rund 15 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben.

+++ 8.55 Uhr: Die "A" ist aus dem Dock +++

Die "Sailing Yacht A" hat die Probefahrt auf der Förde begonnen.

Die "A" ist aus dem Dock.

Quelle: Frank Behling

+++ 8.49 Uhr: FIFA-Präsident Infantino schlägt WM mit 48 Startern vor +++

Aus 32 mach 48? Die Expansionspläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino mit der Fußball-Weltmeisterschaft kennen offenbar keine Grenzen. Bei einem Vortrag an der Universität von Bogota/Kolumbien am Montag schlug der Schweizer vor, ab der WM 2026 die Zahl der Endrundenteilnehmer auf 48 zu erhöhen. Seit seinem Amtsantritt im Februar hatte sich Infantino zuvor stets für 40 anstatt bislang 32 Starter ausgesprochen. Infantinos neuer Plan sieht konkret vor, dass die besten 16 Auswahlmannschaften der WM-Qualifikation für die Gruppenphase gesetzt sind. Die nächstbesten 32 Teams würden dann „drei Tage vor dem Beginn der Gruppenphase in einem Play-off die weiteren 16 Starter ermitteln“.

Für Infantino hat diese Variante einen klaren Vorteil: „So können wir 16 weiteren Mannschaften die Qualifikation für die Endrunde ermöglichen.“ Weiterhin würde man auf diese Weise „weitere Spiele mit absolutem Finalcharakter erhalten“, sagte der 46-Jährige und fügte an: „Es ist eine Idee, die wir in diesem Monat diskutieren, um 2017 eine Entscheidung zu treffen.“ Besonders bei den großen Nationalverbänden, darunter dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), ist Infantino mit seinen Expansionsplänen auf großen Widerstand gestoßen. Bundestrainer Joachim Löw hatte erst in der jüngsten Ausgabe der Welt am Sonntag gemahnt, das Rad nicht zu überdrehen: „Ich halte das für nicht gut, der sportliche Wert darf nicht verwässern.“ Das Teilnehmerfeld der WM-Endrunden ist seit der Erstauflage 1930 (13) immer weiter aufgestockt worden. Seit der WM 1998 in Frankreich treten 32 Teams beim Weltturnier an.

+++ 8.32 Uhr: Achtung Blitzer +++

In Nettelsee aus Richtung Neumünster soll am Ortseingang an der Dorfstraße eine Radarfalle stehen.

+++ 8.18 Uhr: „Taxi nach Leipzig“ - 1000. „Tatort“ wird vorgestellt +++

Mit dem Film „Taxi nach Leipzig“ fing die „Tatort“-Geschichte der ARD im November 1970 auf dem Bildschirm an. 46 Jahre später schickt das Erste wieder ein „Taxi nach Leipzig“: Unter jenem Titel ist am 13. November die 1000. Ausgabe der Krimireihe zu sehen. Die „Tatort“-Kommissare Axel Milberg und Maria Furtwängler wollen die Produktion des Norddeutschen Rundfunks (NDR) heute in Hamburg vorstellen. Die beiden ermitteln in dem Jubiläums-„Tatort“ gemeinsam. Einiges ist bereits bekannt: Die Hannoveraner Ermittlerin Charlotte Lindholm (Furtwängler) und ihr Kieler Kollege Borowski (Milberg) landen zusammen im Taxi, nachdem sie gerade ein Polizeiseminar verlassen haben. Im Taxi werden sie mit einem ehemaligen Elite-Soldaten (Florian Bartholomäi) konfrontiert, der sich nach seinem Einsatz in Afghanistan an seiner Ex-Freundin rächen will, bevor diese einen seiner Kameraden heiratet. Den ersten „Taxi nach Leipzig“-Film, der am 29. November 1970 im Fernsehen Premiere hatte, lieferte ebenfalls der NDR. Damals ermittelte Walter Richter (1905-1985) als Hamburger Kommissar Paul Trimmel. Neben Furtwängler und Milberg sind für den NDR auch Til Schweiger und Wotan Wilke Möhring als „Tatort“-Kommissare im Einsatz.

Maria Furtwängler und Axel Milberg stellen heute in Hamburg den 1000. "Tatort"-Krimi vor.

Quelle: Bockwoldt&Düren/dpa

+++ 7.57 Uhr: Warten auf die "A" +++

Zahlreiche Schaulustige warten an der Förde auf das Auslaufen der "A". Die Megayacht macht heute auf der Förde eine weitere Testfahrt.

Viele Schaulustige warten mit ihren Kameras.

Quelle: Frank Behling

+++ 7.45 Uhr: Achtung auf der A23 +++

Auf der A23 in Richtung Hamburg liegen zwischen Horst/Elmshorn und Elmshorn Gegenstände auf der Fahrbahn. Fahren Sie dort besonders vorsichtig.

+++ 7.35 Uhr: Erinnerungen an Janis Joplin +++

Janis Lyn Joplin wäre heute 73 Jahre alt geworden. Sie war eine populäre US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin der 1960er-Jahre, die beim Monterey Pop Festival (1967) ihren Durchbruch feierte. Sie wurde am 19. Januar 1943 in Port Arthur, Texas in den USA geboren und starb am 4. Oktober 1970 mit nur 27 Jahren in Los Angeles, Kalifornien.

Hier: Piece Of My Heart

+++ 7.24 Uhr: Drei Verletzte bei vermutetem illegalem Autorennen +++

Vermutlich bei einem illegalen Autorennen im Berliner Bezirk Reinickendorf ist ein Mensch schwer verletzt worden. Zwei weitere Personen erlitten bei dem Unfall am Montagabend leichte Verletzungen, wie ein Polizeisprecher sagte. Zeugen berichteten demnach, dass sich Autofahrer auf der Residenzstraße ein Rennen geliefert hätten. Wie viele Autos beteiligt waren und wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar.

In der Berliner Innenstadt fallen immer wieder Raser auf, die teils nur für kurze Strecken ihre Autos massiv und lautstark beschleunigen. Unfallträchtig waren zuletzt auch illegale Autorennen, zu denen sich einige Raser verabreden. Derzeit läuft in Berlin ein großer Prozess gegen zwei Männer, bei deren Autorennen im Frühjahr ein Unbeteiligter starb. Der Bundesrat hat derweil einen Gesetzentwurf vorgelegt, nach dem Autorennen nicht mehr als Ordnungswidrigkeit gewertet werden, sondern als Straftat.

+++ 7.10 Uhr: Tennishalle in Quickborn abgebrannt +++

Die Tennishalle des TuS Holstein Quickborn und die Vereinsgastronomie sind in der Nacht komplett abgebrannt. Mehr als 100 Kräfte mehrerer Feuerwehren waren und sind noch immer im Einsatz. Menschen wurden nicht verletzt. Der Komplex im rückwärtigen Bereich des Harksheider Wegs stand gegen 1.30 Uhr in Flammen. Der Wehrführer der Quickborner Feuerwehr alarmierte sofort einen Löschzug aus Norderstedt. Das Feuer hatte sich zu diesem Zeitpunkt aber bereits auf das gesamte Gebäude ausgedehnt. Die Halle stürzte nach etwa einer Dreiviertelstunde in sich zusammen. Die Blechplatten der Wand- und Dachkonstruktion begruben das Feuer unter sich, so dass das Löschwasser nur noch wenig Wirkung hatte. Mit Bagger und Radlader wurden die Bleche auseinander gezogen, um die Glutnester zu löschen. Diese Arbeiten werden bis in den Vormittag hinein andauern, so die Feuerwehr. Der Sachschaden dürfte im höheren sechsstelligen Eurobereich liegen. Zur Brandursache konnten Polizei und Feuerwehr noch keine Aussage machen.

+++ 6.58 Uhr: Heinold sieht Chancen für Bund-Länder-Finanzreform +++

Schleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold bleibt zuversichtlich, dass Bund und Länder im Tauziehen um die künftige Verteilung der Finanzmittel noch einen Durchbruch schaffen. Sie habe nach wie vor die Hoffnung, dass die Neuregelung der Bund/Länder-Finanzbeziehungen gelingt, sagte die Grünen-Politikerin. Es sei an der Zeit, dass die große Koalition etwas richtig Großes auf den Weg bringt, sagte Heinold. Eine Stärkung der Länderfinanzen biete sich dafür an. Die Spitzen der großen Koalition in Berlin kommen am Donnerstag wieder zusammen und werden dabei voraussichtlich über die Bund/Länder-Finanzen sprechen.

+++ 6.52 Uhr: Guten Morgen! +++

Heute wird ein schöner Tag. Die Sonne soll lange scheinen, und die Temperaturen steigen auf bis zu 15 Grad. Starten Sie gut in die kurze Woche.

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